In Island wirst du am Flughafen Keflavik herzlich empfangen und erlebst einen privaten Transfer nach Reykjavik, der mehr ist als nur eine Fahrt. Dein Fahrer teilt Geschichten und Tipps, zeigt Lavafelder und wechselnde Himmel, hilft beim Gepäck, passt sich dem Wetter an und sorgt dafür, dass du entspannt ankommst – so beginnt dein Island-Abenteuer schon auf der Fahrt.
Wir landeten am Flughafen Keflavik, noch ganz benommen von der abgestandenen Flugzeugluft, und da stand unser Fahrer – mit meinem Namen auf einem Schild, lächelte, als hätte er das schon tausendmal gemacht (was ich ihm auch abnahm). Er half mir, meinen Koffer auf den Wagen zu laden. Die Luft draußen war scharf und salzig, viel kälter als ich im Mai erwartet hatte. Unser Auto war blitzsauber und warm – nicht luxuriös, aber genau das, was man nach einem langen Flug braucht: Sicherheit.
Ich setzte mich vorne hin, weil mir manchmal im Auto schlecht wird. Unser Fahrer – Arnar – checkte noch schnell die Reifen, bevor wir losfuhren (er meinte, das sei hier normal, weil das isländische Wetter „launisch“ ist). Auf dem Weg nach Reykjavik zeigte er auf ein Lavafeld rechts neben uns. Das sah aus wie eine andere Welt. Er erzählte von Elfen, die in den Steinen wohnen – ich musste lachen, er zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Man weiß ja nie.“ Der Himmel wechselte alle paar Minuten seine Farbe. Ich versuchte „Eyjafjallajökull“ auszusprechen, worüber Arnar so lachen musste, dass er fast die Ausfahrt verpasste. Irgendwo roch es schwach nach Schwefel.
Die Fahrt war manchmal ganz ruhig, nur das leise Brummen der Reifen auf der nassen Straße. Arnar gab uns Tipps, wo man in Reykjavik gute Suppe bekommt („Probier die nahe der Hallgrímskirkja“, sagte er) und erzählte, wie sie die Route ändern, wenn plötzlich Stürme aufziehen – was hier wohl öfter vorkommt. Als wir kurz anhielten, damit ich Fotos von seltsamen moosbedeckten Felsen machen konnte, gab es keinen Stress – ganz entspannt.
Als wir endlich vor unserer Wohnung ankamen, stieg Arnar als Erster aus und nahm meinen Koffer, als wäre er federleicht. Er schaute noch einmal, ob bei uns alles passt, bevor er sich verabschiedete – nur ein Winken und sein entspanntes Lächeln. Ehrlich gesagt fühlte es sich weniger wie eine Taxifahrt an, sondern mehr wie ein freundlicher Empfang in einer neuen Stadt. Ich denke noch oft an den ersten Atemzug der kalten isländischen Luft, als wir aus dem Auto stiegen.
Ja, dein Fahrer erwartet dich bei der Ankunft mit einem Schild, auf dem dein Name steht, damit du ihn leicht findest.
Ja, die Fahrzeuge sind rollstuhlgerecht und bieten Platz für Kinderwagen sowie spezielle Babysitze.
Ja, die Fahrer unterstützen beim Be- und Entladen deines Gepäcks an beiden Enden der Fahrt.
Dein Fahrer erzählt gerne Geschichten über Islands Kultur und zeigt Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, wenn du möchtest.
Der Service ist flexibel – spontane Stopps oder Änderungen sind kein Problem.
Bei plötzlichen Wetteränderungen informiert der Fahrer dich und passt die Route für deine Sicherheit an.
Die Fahrt dauert je nach Verkehr und Wetter etwa 45 bis 50 Minuten.
Ja, Assistenztiere sind an Bord willkommen, um deinen Komfort zu gewährleisten.
Deine Fahrt beinhaltet privaten Transport vom Flughafen Keflavik zu jeder Adresse in Reykjavik mit Tür-zu-Tür-Service; Hilfe beim Gepäck; flexible Zeiten; lokale Infos vom Fahrer; Optionen für Rollstühle und Babysitze; sowie wetterbedingte Anpassungen und spontane Fotostopps.


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