Dein Tag startet in Dublin am Molly Malone Denkmal, dann spürst du den Sprühnebel des höchsten Wasserfalls Irlands in Wicklow, erkundest die alten Ruinen von Glendalough und lachst zum Abschluss bei einer echten Hütehund-Demo auf einem Bauernhof. Kleine Überraschungen inklusive – und vielleicht sogar bessere Butter als gewohnt.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist, wie ich unter den riesigen Bäumen am Powerscourt Wasserfall stand, meine Schuhe sanken leicht in das feuchte Gras. Die Luft war kühl, aber irgendwie süß – nach Moos und Holzrauch. Unsere Führerin Siobhán hatte schon einen Witz über das irische Wetter gemacht („Wenn es dir nicht gefällt, warte fünf Minuten“), und ehrlich gesagt, sie hatte recht. Für einen Moment blitzte Sonnenlicht durch die Äste, verschwand dann aber wieder hinter Wolken. Ich konnte kaum jemanden reden hören, so laut rauschte das Wasser – viel lauter als ich erwartet hatte. In der Nähe picknickten Familien, ein Kind rannte mit seinem Sandwich in der Luft herum, als wäre es ein Pokal.
Danach schlängelten wir uns hinauf in die Hügel von Wicklow – überall Grün, aber nicht das ordentliche, das man von Postkarten kennt. Vielmehr wild und verwachsen. In Glendalough dachte ich immer wieder, wie alt hier alles wirkt. Die Steine der Klosterruinen waren vom Regen und wahrscheinlich von Millionen Händen glatt gewaschen. Wir hatten dort zwei Stunden Zeit; ich schlenderte eine Weile allein am See entlang, wo es so still war, dass man die Enten paddeln hören konnte und sonst nichts. Zum Mittagessen gab es eine kleine Einkehr nahe des Parkplatzes – Suppe und Vollkornbrot, das viel besser schmeckte, als es aussah (vielleicht lag’s am kalten Wetter). Siobhán schaute vorbei, um zu fragen, ob wir schon „die richtige Butter“ probiert hätten. Sie grinste, als ich ja sagte – anscheinend ist das hier wichtig.
Zum Schluss stand die Hütehund-Show an. Wir fuhren zu einem Bauernhof, der aussah wie aus einem alten Film – Steinmauern, schlammige Stiefel ordentlich vor der Tür. Der Bauer (ich glaube, er hieß Tom?) stellte uns zuerst seine Hunde vor. Ein Pfiff, und sie waren sofort hellwach – ich musste laut lachen. Die Arbeit der Hunde zu beobachten war irgendwie berührend – sie bewegten sich wie Schatten übers Feld und trieben die Schafe nur mit Pfiffen und Handzeichen zusammen. Tom erklärte, welche Rassen er nutzt und warum, aber ehrlich gesagt war ich zu sehr damit beschäftigt, den Hunden beim Zickzack-Laufen zuzusehen, um alles mitzubekommen. Ein Schaf riss aus, und Tom zuckte nur mit den Schultern: „Das hat seinen eigenen Kopf.“ Wenn ich daran denke, muss ich immer noch schmunzeln.
Die Tour beginnt am Molly Malone Denkmal in der Suffolk Street im Zentrum von Dublin.
Nein, Mittagessen ist nicht inklusive, aber es gibt Restaurants in der Nähe von Glendalough, wo du essen kannst.
Die Tour startet um 9:30 Uhr; es wird empfohlen, 10 Minuten vorher da zu sein.
Du hast bis zu einer Stunde Zeit, um den Powerscourt Wasserfall zu genießen.
Ja, der Rücktransport nach Dublin ist inklusive; die Ankunft ist je nach Verkehr gegen 16:45 Uhr geplant.
Ja, die Eintrittsgelder für den Powerscourt Wasserfall und die Hütehund-Demo sind im Preis enthalten.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, es werden Pausen an Raststätten eingelegt, wo es Essen und Toiletten gibt.
Dein Tag beinhaltet den Transport ab Dublin Zentrum mit einem erfahrenen Fahrer-Guide (manchmal sogar mit WLAN an Bord), alle Eintrittsgelder für Powerscourt Wasserfall und die Hütehund-Demo sowie ausreichend Zeit, um die Ruinen am See in Glendalough zu erkunden. Mittagessen ist nicht inklusive, aber unterwegs gibt es Stopps, an denen du etwas Warmes bekommen kannst.
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