Du kommst ohne Wartezeit in Dublins berühmteste Orte – St. Patrick’s Cathedral, Trinity College mit dem Book of Kells und genießt ein frisches Guinness mit Blick über die Skyline. Freu dich auf echte Geschichten von deiner lokalen Guide, besondere Momente (wie gemeinsames Singen bei Molly Malone) und genug Zeit, jeden Stopp richtig zu erleben, statt nur durchzurennen.
Die Tour dauert einen ganzen Tag und führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Dublin.
Ja, du kannst ohne Anstehen in die St. Patrick’s Cathedral und hast eine zeitlich festgelegte Eintrittskarte für das Book of Kells im Trinity College.
Ja, im Preis ist ein Pint im Gravity Bar des Guinness Storehouse enthalten.
Alle genannten Eintrittspreise, inklusive St. Patrick’s Cathedral und Guinness Storehouse, sind im Preis enthalten.
Du siehst das Trinity College von außen und besuchst die Ausstellung mit dem Book of Kells sowie die Long Room Bibliothek im Inneren.
Ein Hotel-Transfer ist nicht enthalten; es gibt aber gute öffentliche Verkehrsanbindungen zum Treffpunkt.
Kinder unter 18 Jahren dürfen mitkommen, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden. Alkohol ist für sie während der Tour nicht erlaubt.
Wegen unebener Wege und Treppen ist die Tour für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht empfohlen.
Dein Tag umfasst den Skip-the-Line Eintritt bei St. Patrick’s Cathedral, den zeitlich geregelten Zugang zum Book of Kells und der längsten gewölbten Bibliothek Europas im Trinity College sowie den Eintritt und ein Pint im Guinness Storehouse Gravity Bar. Eine freundliche Expertin führt dich zu allen Highlights – von den Gärten des Dublin Castle bis zum gemeinsamen Singen bei Molly Malone – alle Eintrittspreise sind inklusive, bevor du wieder im Zentrum von Dublin landest.
„Eine gute Geschichte darf man nicht hetzen“, sagte unsere Guide Aoife, als wir vor der alten Steinfassade der St. Patrick’s Cathedral standen. Ich mochte sie sofort – sie hatte dieses Talent, auf kleine Details hinzuweisen, die mir sonst nie aufgefallen wären, wie der Duft von feuchtem Gras im Garten der Kathedrale oder dass Jonathan Swifts Grab fast versteckt dort liegt. Das Anstehen überspringen zu können, war wirklich eine Erleichterung; wir gingen einfach an einer Gruppe müder Touristen vorbei, die noch im Nieselregen warteten. Drinnen war es kühl und hallend, und ich dachte immer wieder daran, dass Bram Stoker hier studierte – Dracula hätte ich nie mit Dublin verbunden.
Weiter ging es über Kopfsteinpflaster zum Dublin Castle. Die Luft schien dort schwerer, als würde sie all die Streitereien und Geheimnisse aus Jahrhunderten speichern. Aoife erzählte von den Wikingern, die genau dort landeten, wo heute die Gärten sind – sie sprach so locker darüber, aber man spürte die Geschichte unter den Füßen. Als nächstes stand die Molly Malone Statue auf dem Programm (ich musste sie natürlich für Glück anfassen – das machen hier alle), und Aoife sang uns direkt auf der Straße ein Stück von „Cockles and Mussels“. Sie war dabei überhaupt nicht schüchtern; ein paar Einheimische blieben stehen, sangen eine halbe Strophe mit und lachten dann weiter.
Trinity College wirkte fast zu perfekt mit seinen alten Steinen und den Studenten, die überall herumwuselten. Wir hatten schnellen Zugang zum Book of Kells – eigentlich bin ich kein Fan von alten Handschriften, aber die Farben so nah zu sehen, war irgendwie berührend. Die Long Room Bibliothek roch nach altem Papier und Politur, Sonnenstrahlen fielen auf die staubigen Bücherreihen. Ich kaufte eine Postkarte, verlor sie aber irgendwo zwischen dort und dem Mittagessen (das ärgert mich noch heute). Danach ging es ins Guinness Storehouse – der Hauptgrund, warum mein Onkel unbedingt mitkommen wollte – und mit dem Aufzug hoch zur Gravity Bar für unser Pint. Die Aussicht lässt wirklich alles andere für einen Moment verblassen; ich stand einfach da mit meinem Glas und schaute über das weite Dublin.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich bei einem Tagesausflug so verbunden mit einer Stadt fühlen würde. Vielleicht lag es an Aoifes Geschichten oder einfach daran, wie echt alles wirkte – nasses Steinpflaster, das Lachen, das von den Statuen widerhallte, der erste Schluck Guinness nach Stunden auf den Beinen. Selbst Wochen später summe ich manchmal ganz unbewusst „Molly Malone“ vor mich hin.
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