Schwimme im Cretya Ubud Infinity Pool über Reisterrassen, erlebe ein stilles Wasserreinigungsritual im Gunung Kawi Sebatu Tempel, genieße lokalen Kaffee nach dem Mittagessen mit Aussicht und wandere zu versteckten Wasserfällen bei Ubud – alles mit privatem Transport und einem Guide, der jeden Geheimweg kennt.
Ja, privater Transport mit Abholung ist bei dieser Tour inklusive.
Nein, Gäste unter 19 Jahren dürfen im Cretya Infinity Pool nicht schwimmen.
Ja, alle Eintrittsgelder sind in deiner Buchung enthalten.
Ja, Mittagessen ist inklusive, ebenso ein kostenloses Getränk im Cretya.
Du solltest einen eigenen Sarong mitbringen oder vor Ort im Gunung Kawi Sebatu Tempel ausleihen.
Der Weg ist rutschig und uneben; eine grundlegende Fitness ist empfehlenswert, aber für die meisten gut machbar.
Nein, Swing, Zipline und Sky Bike sind Extras, wenn du sie bei Cretya ausprobieren möchtest.
Ja, es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe von Ubud, aber mit privatem Transfer brauchst du sie nicht.
Dein Tag umfasst privaten, klimatisierten Transport mit Abholung und Rückfahrt im Raum Ubud, Wasserflaschen während der Fahrt, alle Eintrittskarten im Voraus bezahlt für schnellen Einlass, ein festes Mittagsmenü plus ein kostenloses Getränk im Cretya Infinity Pool (Schwimmen ab 19 Jahren erlaubt), geführte spirituelle Reinigung im Gunung Kawi Sebatu Tempel mit Sarong-Verleih, sowie Stopps zum Kaffee probieren und Besuch von Künstlerdörfern – danach geht’s entspannt zurück.
„Du kannst es gerne versuchen, ‚Gunung Kawi Sebatu‘ zu sagen, aber ich wette, du bekommst es nicht richtig hin“, grinste Wayan, als wir uns vor Ubud in seinen Van quetschten. Er hatte recht – ich hab’s trotzdem probiert, und er lachte nur. Die Straße nach Cretya schlängelte sich durch ein Grün, das fast zu hell für die Augen war, während Roller an uns vorbeizischten und der Duft von feuchter Erde durchs Fenster kroch. Als wir endlich ankamen, schwebte der Infinity Pool förmlich über den Reisterrassen. Es war noch früh, sodass wir den Pool fast für uns allein hatten – nur ein paar Einheimische nippten schon an süßem Eistee. Ich tauchte die Füße ins Wasser und war überrascht, wie erfrischend kühl es war. Da ist etwas Magisches daran, beim Schwimmen über diese endlosen Felder zu blicken – man fühlt sich klein und zugleich glücklich.
Nach dem Abtrocknen (na ja, bei der Luftfeuchtigkeit wird das eh nie ganz was) ging’s zum Gunung Kawi Sebatu Tempel. Unser Guide reichte mir einen Sarong und zeigte, wie man ihn richtig bindet; mein erster Versuch war laut ihm „sehr kreativ“. Der Tempel wirkte still und friedlich, obwohl ein paar andere Reisende da waren. Ich sah einer älteren Frau zu, wie sie Quellwasser über den Kopf goss – sie fing meinen Blick auf und lächelte, als wüsste sie genau, was ich dachte. Die Luft roch leicht nach Räucherstäbchen und moosbedecktem Stein, und für einen Moment vergaß ich alles um mich herum außer dem leisen Plätschern des Wassers.
Zum Mittagessen gab’s nichts Aufwendiges, aber richtig lecker: gegrillter Fisch mit einer Sambal, die meine Nase zum Laufen brachte (ich tat so, als wäre es nicht so). Wir probierten Kräutertee und starken balinesischen Kaffee; ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich den Kaffee mochte oder einfach nur das Wachwerden danach nach dem Schwimmen. Später spazierten wir durch das Künstlerdorf Mas, wo Holzschnitzer leise an ihren Blöcken arbeiteten. Ein Mann winkte uns zu sich, um seine halb fertige Statue zu zeigen – sie stand noch nicht zum Verkauf, sagte er, sie wartete nur auf ihren Geist.
Der letzte Halt war der Manuaba-Wasserfall – Wayan nannte ihn „versteckt“, aber eigentlich liegt er nur hinter Bambushecken, wo Hühner um deine Füße scharren. Der Abstieg war rutschig (fast hätte ich eine Sandale verloren), aber unter dem kalten Wasserfall zu stehen, fühlte sich an wie ein Neustart für den ganzen Körper. Auf der Rückfahrt nach Ubud sah ich, wie sich Regenwolken über den Feldern türmten, und dachte daran, dass man nicht immer perfektes Wetter oder perfekte Fotos braucht – manchmal reicht ein ehrlicher Tag draußen völlig aus.
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