Du tauchst in die warmen Gewässer von Nusa Lembongan ein, schnorchelst mit Mantarochen in Manta Bay (oder Manta Point, falls nötig) und entdeckst bunte Riffe in Crystal Bay und Mangrove Point – alles mit lokalen Guides, die jeden Strömungskanal kennen. Freu dich auf Spaß, überraschende Unterwasserbegegnungen und salzige Haut am Ende des Tages.
Ja, das Schnorcheln mit Mantarochen ist je nach Bedingungen in Manta Bay oder Manta Point möglich.
Die Tour beginnt in Jungut Batu auf Nusa Lembongan.
Ja, Maske, Schnorchel, Flossen, Schwimmweste und Handtücher sind inklusive.
Ein Mittagessen ist bei dieser Tour nicht enthalten.
Ja, dein Guide macht während der Tour Fotos und Videos mit der GoPro.
Du besuchst drei Hauptspots: Manta Bay (oder Manta Point), Crystal Bay und Mangrove Point.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, aber nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen.
Dein Tag startet mit der Abholung in Jungut Batu auf Nusa Lembongan für dein Schnorchel-Abenteuer; alle Ausrüstungsgegenstände wie Maske, Schnorchel, Flossen und Schwimmweste; frische Handtücher; dazu GoPro-Fotos und Videos, die dein lokaler Guide macht, bevor ihr gemeinsam zurück an Land fahrt.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, über einem Mantarochen zu schweben? Ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich wirklich einen sehe. Doch da waren wir – Nusa Lembongan im Rücken, Salz auf den Lippen, und Ketut, unser Guide, der breit grinste und auf einen Schatten unter uns zeigte. Das Boot schaukelte sanft in der Manta Bay, während alle hektisch ihre Masken aufsetzten. Ich zögerte, mein Herz klopfte, dann glitt ich ins Wasser. Es war kühler als erwartet, fast ein kleiner Schock. Für einen Moment sah ich nur Blau und Blasen, dann tauchte plötzlich diese riesige, lautlose Gestalt aus dem Nichts auf. Sie bewegte sich so langsam, als gehöre ihr hier alles. Ketut rief etwas vom Boot, aber durch den Schnorchel hörte ich kaum etwas.
Wenn du die Mantarochen nicht sofort entdeckst (wir hätten sie fast verpasst), zuckt der Kapitän einfach mit den Schultern und steuert stattdessen Manta Point an – ganz entspannt. Nach diesem Adrenalinkick fühlte sich Crystal Bay wie eine andere Welt an: Sonnenstrahlen durchdrangen das klare Wasser, winzige Fische huschten überall umher. Unter Wasser reichte mir jemand ein Stück Brot, und plötzlich pickten bunte Fische an meinen Fingern. Ich musste so lachen, dass meine Maske fast volllief. Die Korallen hier sind wild – manche sehen fast unecht aus, wie Plastikspielzeug aus der Kindheit. Es ist verrückt, welche Erinnerungen auftauchen, wenn man mit dem Gesicht im Indischen Ozean treibt.
Unser letzter Stopp war Mangrove Point. Die Sonne stand hoch, und die Brise roch scharf – fast wie Pfeffer, direkt von den Mangroven. Wir trieben ruhig dahin; niemand sprach mehr viel, alle beobachteten nur die silbernen Fischschwärme oder suchten nach seltsamen Seegurken im Sand. Ketut machte ein paar GoPro-Fotos, die uns mutiger aussehen ließen, als wir uns fühlten (ich kann immer noch nicht glauben, wie verrückt meine Haare unter der Maske aussahen). Später am Ufer, beim Abspülen mit ausgeliehenen Handtüchern und dem Blinzeln ins Nachmittagslicht, dachte ich an diesen ersten Moment unter Wasser – ein Mix aus Nervenkitzel und Ehrfurcht, der bis heute bleibt.
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