Du tauchst ein in jahrhundertealte Tempel mit traditioneller balinesischer Kleidung, spazierst durch Ububs berühmte Reisterrassen im wechselnden Sonnenlicht, spürst den kühlen Sprühnebel des Tegenungan Wasserfalls auf der Haut, probierst lokalen Kaffee und Tee auf einer Plantage und lachst beim Mittagessen mit deinem Guide – inklusive Abholung und privatem Rücktransfer vom Benoa Hafen.
Ich war schon lange neugierig auf Ubud, und als ich am Benoa Hafen vom Schiff stieg und mein Name auf einem Schild stand, fühlte sich das irgendwie persönlich an. Unser Fahrer und Guide Wayan – er meinte, hier heißen fast alle Wayan oder Made – begrüßte uns mit einem entspannten Lächeln und reichte sofort Wasserflaschen. Das Auto hatte Klimaanlage, was ich erst richtig zu schätzen wusste, als uns die Mittagshitze traf. Los ging’s zum Batuan Tempel – über tausend Jahre alt, aber kein bisschen wie ein Museum. Die Steinschnitzereien sind beeindruckend; man kann mit den Fingern die jahrhundertealten Vertiefungen spüren. Für den Tempelbesuch bekamen wir Sarongs – ich sah ziemlich lustig aus, aber das war egal.
Als nächstes stand der Tegenungan Wasserfall auf dem Programm. Man hört ihn, bevor man ihn sieht – ein durchgehendes Rauschen, das für einen Moment alle Gedanken übertönt. Ich habe meine Füße ins Wasser gehalten (Achtung, die Steine sind rutschig!) während Wayan erzählte, dass die Einheimischen hier nach der Arbeit gerne abkühlen. Familien machten Picknick in der Nähe, lachten auf Balinesisch – das klingt richtig melodisch, wenn man genau hinhört. Am Wasser ist es feucht und alles riecht nach Grün – nach nassen Blättern und Flusssteinen. Danach ging’s zu den Reisterrassen von Tegalalang. Ich dachte, ich wüsste, was „grün“ bedeutet, bis ich da stand und auf die gestaffelten Felder mit Kokospalmen und dem Sonnenlicht auf den Wasserkanälen schaute. Wer mutig ist, kann über dem Tal auf einer Schaukel schwingen – ich war’s nicht, aber jemand anderes hat dabei laut geschrien.
Mittagessen gab’s ganz bodenständig: gebratener Reis mit Sambal, das meine Nase zum Laufen brachte – aber auf die gute Art. Dazu der Blick auf weitere Reisfelder. Wir sprachen mit Wayan über Familie – er lachte, als ich versuchte, „terima kasih“ richtig auszusprechen (ich hab’s wohl verhauen). Später besuchten wir eine Kaffeefarm, wo wir Luwak-Kaffee und Kräutertees probieren durften; ehrlich gesagt mochte ich den Ingwertee am liebsten. Der Duft von gerösteten Bohnen haftet noch lange an der Kleidung, wenn man geht.
Zum Abschluss waren wir im Dorf Celuk – die Silberarbeiten dort sind filigran und detailverliebt. Ich beobachtete eine ältere Frau, wie sie winzige Stücke von Hand zu Ohrringen formte. Es hat etwas Beruhigendes, einfach nur zuzusehen, wie Menschen so arbeiten. Auf der Rückfahrt zum Hafen wurde mir klar, wie viel ich an einem Tag gesehen hatte, ohne mich gehetzt zu fühlen. Am liebsten hätte ich noch länger bei den Reisterrassen von Tegalalang verweilt, um das Licht über den Feldern zu beobachten.
Die Tour dauert etwa 8 Stunden inklusive Fahrzeiten zwischen den Sehenswürdigkeiten.
Ja, ein indonesisches Mittagessen mit Blick auf die Reisfelder ist dabei.
Alle Eintrittsgelder und Steuern sind im Preis inbegriffen.
Ja, dein Fahrer-Guide spricht Englisch und hilft auch gern beim Fotografieren.
Abholung und privater Rücktransfer vom Benoa Hafen sind im Preis enthalten.
Ja, die Reisterrassen von Tegalalang sind ein Hauptstopp auf der Route.
Man kann an ausgewiesenen Stellen am Tegenungan Wasserfall die Füße ins Wasser halten oder schwimmen.
Ja, für den Besuch im Batuan Tempel bekommst du traditionelle balinesische Kleidung.
Ja, im Dorf Celuk kannst du Silberschmuck kaufen oder Handwerkern bei der Arbeit zusehen.
Dein Tag beinhaltet Abholung und privaten Rücktransfer vom Benoa Hafen in einem klimatisierten Fahrzeug, Wasserflaschen während der Fahrt, alle Eintrittsgelder und Steuern, traditionelle balinesische Kleidung für den Tempelbesuch (du musst dir also keine Gedanken ums Outfit machen), ein indonesisches Mittagessen mit Blick auf Reisfelder, sowie Stopps am Batuan Tempel, Tegenungan Wasserfall, Tegalalang Reisterrassen, einer Kaffeefarm zum Probieren, Celuk Dorf für Silberschmuck – und einen englischsprachigen Fahrer-Guide, der auch gern Fotos macht und dich bequem zurück zum Hafen bringt.


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