Du steigst aus deinem Flug in die feuchte Luft Balis und siehst sofort deinen Namen auf einem Schild – kein Suchen, kein Stress. Dein Fahrer wartet direkt am Flughafen Denpasar und bringt dich im privaten Minivan entspannt nach Ubud, beantwortet deine Fragen oder lässt dich einfach die vorbeiziehende Landschaft genießen. Ein entspannter Start, der dich willkommen heißt, noch bevor du ausgepackt hast.
Deine Fahrt beinhaltet einen persönlichen Empfang direkt bei der Ankunft am Flughafen Denpasar, Wasserflaschen im klimatisierten privaten Minivan (Platz für bis zu fünf Personen plus Gepäck), alle Steuern und Gebühren sowie die direkte Fahrt zu deinem Hotel oder deiner Unterkunft in Ubud – du musst dich um nichts kümmern, außer vielleicht darum, wie man auf Bahasa Indonesia „Danke“ sagt.
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Wir folgten ihm nach draußen, und sofort schlug uns das Leben Balis entgegen – hupende Roller, Lachen von einer Gruppe in der Nähe, irgendwo duftete leise süßer Räucherwerk. Der private Minivan war schon angenehm kühl; ehrlich gesagt fühlte sich die Klimaanlage wie ein Geschenk an. Auf den Sitzen warteten Wasserflaschen auf uns. Wayan lud unser Gepäck ohne großes Aufsehen ein und sagte, die Fahrt nach Ubud dauere etwa eine Stunde. Beim Verlassen des Flughafens zeigte er auf eine Statue – ich habe kaum verstanden, was er erzählte, weil ich noch alles auf mich wirken ließ.
Die Fahrt verging wie im Flug: grüne Reisfelder, Motorräder, die an uns vorbeizischten, hier und da ein Hahn, der am Straßenrand entlangflitzte. Wayan beantwortete geduldig jede Frage – wo man gut essen kann, wie man „Danke“ sagt („terima kasih“ – das übte ich immer wieder). Einmal lachte er, als ich es versuchte; mein Akzent sei wohl hoffnungslos. Aber wir redeten nicht die ganze Zeit – manchmal war einfach nur Ruhe, das Summen des Verkehrs und das leise Klirren der Flaschen im Fond. Als wir schließlich vor unserem Hotel in Ubud hielten, wurde mir klar, wie viel entspannter ich war, als wenn wir selbst Taxis hätten suchen oder mit Fahrern feilschen müssen. Diese erste Stunde hat den Ton für alles danach gesetzt.
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