Du steigst in ein kleines Boot und gleitest durch Guadeloupes Grand Cul-de-Sac Marin – schwimmst über Schiffswracks, entdeckst Seesterne, ziehst an Vogelinseln mit Pelikanen und Seeschwalben vorbei. Ein lokaler Guide erzählt Geschichten (und schenkt Planter’s Punch aus), du tauchst in Mangroven-Kinderstuben ein und entspannst unter karibischer Sonne. Mehr als nur Sightseeing – ein echtes Erlebnis mit der Natur.
Die Tour umfasst 7 Stationen mit 4 Schwimmstopps und dauert meist einen halben Tag.
Ja, Flossen, Masken, Schnorchel, Schwimmwesten und sogar Ferngläser sind für alle Gäste inklusive.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels ab 3 Jahren geeignet.
Du kannst Fregattvögel, braune Pelikane, Schnee-Reiher, Seeschwalben, Seesterne und Jungfische in den Mangroven entdecken.
Es werden Fruchtsäfte und Planter’s Punch an Bord oder im flachen Wasser serviert.
Der Startpunkt ist in der Nähe von Sainte Rose auf Guadeloupe.
Ja, du schwimmst mit Führung zwischen den Mangrovenwurzeln und erkundest das einzigartige Ökosystem.
Du kannst online auf nicoexcursions.com buchen oder telefonisch die aktuellen Termine erfragen.
Dein Tag beinhaltet eine Bootstour in kleiner Gruppe durch die Lagune Grand Cul-de-Sac Marin mit vier Schwimmstopps (inklusive Schnorcheln über Wracks und zwischen Seesternen), Nutzung der kompletten Schnorchelausrüstung, Schwimmwesten und Ferngläsern, falls gewünscht; die Nationalparkgebühr ist ebenfalls inklusive. Du bekommst Fruchtsaft oder Planter’s Punch direkt an Bord oder manchmal auch im knietiefen Wasser serviert, bevor es zurück an Land geht.
Du bist mittendrin – barfuß auf dem Bootsdeck, die Sonne wärmt schon deine Schultern, und das Wasser im Grand Cul-de-Sac Marin schimmert in diesem unfassbaren Blau-Grün. Unser Kapitän Nico lächelte, während er Masken und Flossen verteilte (ich kämpfe immer mit den Riemen), und zeigte auf den ersten Halt: eine Sandbank so weiß, dass sie fast blendete. „Hier nisten die Seeschwalben“, flüsterte er, als wollten wir sie nicht stören. Die Luft roch salzig-süß, und ich erwischte einen Hauch Sonnencreme von jemandem hinter mir. Alles fühlte sich ein bisschen magisch an.
Wir glitten an der Vogelinsel vorbei – Fregattvögel kreisten über uns, braune Pelikane ruhten halb verschlafen auf den Ästen. Nico reichte uns ein Fernglas, aber ehrlich gesagt schaute ich lieber mit eigenen Augen – alles schien zum Greifen nah. Er erzählte, wie diese kleinen Inseln nach Stürmen entstanden sind (nicht alles habe ich verstanden, mein Französisch ist noch holprig), aber man hörte ihm an, wie sehr ihm dieser Ort am Herzen liegt. Für einen Moment herrschte nur Stille, abgesehen vom Plätschern des Wassers am Rumpf.
Das Schwimmen in den Mangroven war anfangs… ungewohnt. Die Wurzeln winden sich überall, winzige Fische flitzen um deine Knöchel – Nico nannte das hier eine „Kinderstube“. Ich dachte immer wieder daran, wie alt diese Bäume wohl sein müssen. Danach gab’s Saft und Planter’s Punch (mit den Füßen noch im Wasser der Lagune), und jemand versuchte „merci“ auf Kreolisch zu sagen – Nico lachte so sehr, dass er fast seinen Becher fallen ließ. Ich denke noch oft an das Licht, das durch die Blätter fällt, grünlich-golden, gleichzeitig friedlich und wild.
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