Erkunde Deshaies – das echte Honoré – mit einem Guide, der alle Death in Paradise Geschichten aus erster Hand kennt. Entdecke berühmte Drehorte wie Catherine’s Bar und die Strandhütte des Inspectors, trinke dort, wo die Einheimischen einkehren, und genieße zum Abschluss einen Sprung ins Meer oder einen Snack an einem beliebten Treffpunkt der Darsteller. Für Fans, die gern hinter die Kulissen blicken, bleibt diese Tour unvergesslich.
Als wir beim Golden Sands Hotel ankamen – wie es alle nennen, obwohl Fans wissen, dass hier die Darsteller und das Team von Death in Paradise wohnen – fiel mir sofort die Meeresbrise auf, die nach Salz und gebratenen Kochbananen duftete. Unser Guide Jean-Luc winkte jemandem hinter der Bar zu (er kannte gefühlt die halbe Stadt) und zeigte auf einen verblassten Bungalow. „Da wurde Neville reingelegt“, sagte er grinsend. Ich machte ein Foto, aber ehrlich gesagt sah es nicht annähernd so dramatisch aus wie im Fernsehen – nur ein paar Handtücher auf der Leine und eine schläfrige Katze darunter.
Auf der Fahrt entlang von Saint Marie (also Guadeloupe) merkt man erst, wie klein Deshaies wirklich ist. Die Strandhütte vom Inspector liegt ganz in der Nähe, direkt am La Perle Beach. Der Sand dort war rauer als erwartet, fast knirschte er unter den Füßen. Jean-Luc erzählte, wie sie die Hütte jede Saison aufbauen und wieder abbauen. Die Sonne stand schon hoch, und ich spürte, wie mein Shirt am Rücken klebte. Wir machten Halt am Point De Vue De Gadet mit Blick auf den Grande Anse Beach – angeblich der längste Strand der Insel – und ich stand einen Moment einfach da, dachte an all die Szenen, in denen DI Poole verloren wirkte.
Später schlenderten wir durch Honoré (eigentlich einfach Deshaies), vorbei an der Polizeistation und der Kirche nebenan – dort fand gerade eine Hochzeit statt, also sprachen wir leise. Catherine’s Bar (für Einheimische Le Madras) hatte geöffnet, also gingen wir auf einen Drink rein. Sie ist viel kleiner, als sie im Fernsehen wirkt; Li lachte, als ich versuchte, auf Französisch zu bestellen – ich hab’s wohl total verhauen. Zwei alte Herren spielten Domino und schauten nicht mal von ihrem Spiel auf.
Zum Abschluss kehrten wir in ein Strandrestaurant ein, wo sich wohl einige Schauspieler abseits der Dreharbeiten treffen – heute keine Promis, aber viele Einheimische, die Accras aßen und etwas Kaltes tranken. Ich sprang noch schnell ins Wasser, bevor es zurück in die grünen Hügel ging, wo Zuckerrohr wild wächst und Villen hinter Hibiskushecken versteckt liegen. Ehrlich gesagt hat mich der Blick hinter die Kulissen nochmal daran erinnert, wie viel Arbeit es ist, Saint Marie im Fernsehen so lebendig wirken zu lassen. Und trotzdem sieht hier alles so normal aus, wenn man nicht durch den Bildschirm schaut.
Die Tour führt rund um Deshaies auf Guadeloupe, das in der Serie Honoré heißt.
Du besuchst die Honoré Polizeistation, Catherine’s Bar (Le Madras), die Strandhütte des Inspectors am La Perle Beach und weitere Drehorte.
Ja, am Ende der Tour kannst du an einem der Strände aus Death in Paradise baden.
Die Tour durch Deshaies dauert etwa 4 Stunden; mit Transfers kann es länger sein.
Du besuchst Orte, an denen die Schauspieler sich abseits der Dreharbeiten aufhalten, ein Treffen ist aber nicht garantiert.
Du hast Zeit für Snacks oder Getränke in Bars und Restaurants, die auch von den Darstellern besucht werden; Essen kannst du vor Ort kaufen.
Die Tour beinhaltet ein klimatisiertes Fahrzeug; Abholung und Transfers sind je nach Buchung möglich.
Dein Tag umfasst bequemen Transport durch Deshaies mit einem erfahrenen Guide, der spannende Geschichten von den Dreharbeiten erzählt; Stopps an wichtigen Drehorten wie Catherine’s Bar und der Strandhütte des Inspectors; Gelegenheit, lokale Snacks und Getränke zu probieren; plus Zeit zum Schwimmen oder Entspannen an den Stränden aus der Serie, bevor es zurückgeht.
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