Entdecke Caretta Caretta Schildkröten bei Cameo Island, schwimme über versteckte Nester auf Marathonisi, gleite unter den strahlenden Bögen der Keri Höhlen und erreiche die Mizithres Felsen mit deinem privaten Boot. Mit einem lokalen Skipper an deiner Seite und viel Zeit zum Schnorcheln oder Treiben erlebst du diese besonderen Momente, die man nicht planen kann, die aber unvergesslich bleiben.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden, kann aber flexibel an eure Wünsche für Schwimmstopps und Schildkrötensichtungen angepasst werden.
Ja, mit Hilfe des lokalen Skippers kannst du Caretta Caretta Schildkröten bei Cameo Island beobachten.
Ja, Schnorchelmasken sind inklusive, damit du auf Marathonisi oder an anderen Stopps schnorcheln kannst.
Die Tour ist für bis zu 5 Personen ausgelegt – perfekt für Paare, Familien oder kleine Freundesgruppen.
Ja, für alle Gäste stehen Schwimmwesten bereit.
Ja, da es eine private Tour ist, passt der Skipper die Stopplängen ganz nach euren Wünschen an.
Treffpunkt ist der Hafen von Keri an Zakynthos’ Südküste.
Dein Tag beinhaltet ein privates Boot mit lokalem Skipper ab Keri Hafen, Schnorchelmasken und Schwimmwesten für alle, Treibstoff inklusive, damit keine Extra-Kosten entstehen, sowie eine wasserdichte Handyhülle (glaub mir, die wirst du brauchen). Die Schwimmstopps sind flexibel, je nachdem wie lange ihr verweilen oder nach Schildkröten suchen möchtet.
So klares Wasser hatte ich vorher nie gesehen – fast wie Glas, als hätte jemand extra für uns die Farben aufgedreht. Unser Skipper Nikos empfing uns im Hafen von Keri mit einem entspannten Lächeln und einer wasserdichten Handyhülle (die ich später noch öfter brauchte). Beim Ablegen zeigte er auf Cameo Island, doch ich war viel zu sehr damit beschäftigt, nach Schildkröten Ausschau zu halten – plötzlich rief jemand „Da!“ und da war sie: eine Caretta Caretta, die ganz ruhig am Boot vorbeigleitet. Es war fast meditativ, ihr beim Auftauchen und Abtauchen zuzusehen. Für einen Moment herrschte stille Ehrfurcht.
Marathonisi, die Schildkröteninsel, sah aus der Ferne fast unwirklich aus – wie eine Postkarte, an die man erst glauben kann, wenn man sie mit eigenen Augen sieht. Nikos erzählte von den Eiern, die im Sand versteckt liegen (er nannte sie „die kleinen Geheimnisse der Insel“, was meinen Sohn zum Lachen brachte), und verteilte dann die Schnorchelmasken. Das Wasser war anfangs frisch, wurde aber schnell angenehm. Ich roch Sonnencreme, gemischt mit salziger Luft und einem süßen Duft aus einer Tasche – vielleicht Pfirsiche? Wir trieben nahe der Höhlen und ich versuchte, „Marathonisi“ richtig auszusprechen; Nikos schüttelte nur den Kopf und grinste.
Als Nächstes standen die Keri Höhlen auf dem Programm – Bögen so strahlend weiß, dass die Sonne fast blendete, und dieses Echo, wenn man darunter schwimmt. Meine Tochter rief immer wieder ihren Namen, um das Echo zu hören. Das Boot schaukelte sanft, während wir schwammen, und ich hatte plötzlich das Verlangen, den ganzen Nachmittag einfach dort zu bleiben. Doch dann ging es weiter zu den Mizithres Felsen, die aus der Nähe noch beeindruckender wirken als auf Fotos. Nur Boote kommen hierher, und genau das mochte ich – es fühlte sich an wie ein kleines Geheimnis (auch wenn im Juli wohl halb Zakynthos hierherkommt). Das Schwimmen am Mizithres Strand war ein Erlebnis – die Farbe des Wassers hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt.
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