Erkunde Rhodos’ wilde Seiten im Polaris 4x4 Buggy mit einem lokalen Guide. Freu dich auf scharfe Kurven, sonnenverwöhnte Pfade, salzigen Käse und süße Melone bei der Verkostung – und jede Menge Spaß in kleiner Gruppe. Wer Wind im Gesicht spüren und versteckte Ecken entdecken will, ist hier genau richtig.
Wir sausten aus dem Dorf, der knallrote Polaris wirbelte schon Staub um unsere Füße. Ich klammerte mich fester an den Überrollbügel, als ich zugeben wollte – du kennst das Gefühl, wenn Vorfreude und Nervosität zusammenkommen? Unser Guide Nikos lachte nur und rief über den Motor hinweg: „Keine Sorge, die Buggys sind robuster, als sie aussehen!“ Die erste Kurve kam plötzlich, die Reifen knirschten über den losen Schotter. Olivenbäume flogen so nah vorbei, dass ich den staubigen Duft der Blätter riechen konnte. Hier fährt man nicht einfach – es sind schnelle Entscheidungen und die Sonne im Gesicht.
Nach dem dritten Hügel machten wir halt für eine „echte rhodische Pause“, wie Nikos sagte. Unter einer schiefen Pinie stand ein Tisch mit kleinen Schälchen voller Oliven und Käse, der viel salziger schmeckte als alles aus dem Supermarkt. Jemand reichte mir eine Melonenscheibe direkt aus einer Kiste auf der Ladefläche seines Trucks – der kalte Saft lief mir über das Handgelenk, bevor ich es richtig bemerkte. Wir tauschten Geschichten aus, woher wir kamen (ich versuchte „Kallithea“ richtig auszusprechen – klappte nicht). Das Ganze fühlte sich an, als hätte man einen geheimen Insider-Tipp bekommen.
Die Aussichten wechselten ständig – mal blitzte das blaue Meer durch die Hügel, dann wieder endlose grüne Macchia und Ziegen, die scheu davonsprangen, wenn wir vorbei rumpelten. Meine Arme taten vom Festhalten weh, aber loslassen wollte ich nicht. Rhodos abseits der Straßen lässt dich Zeit und Tag vergessen. Besonders die letzte Strecke bleibt mir im Kopf, als das Licht weicher wurde und alles leicht nach wildem Thymian duftete. Wir kamen zurück in die Stadt, staubbedeckt und mit breitem Grinsen. Ehrlich, so frei habe ich mich hier nicht erwartet.
Ja, Fahrer müssen einen gültigen Führerschein besitzen, mindestens 21 Jahre alt sein und zwei Jahre Fahrpraxis haben.
Hotel- oder Hafentransfers können nach der Buchung direkt beim Veranstalter organisiert werden.
Jeder Buggy ist für zwei Personen ausgelegt; Alleinreisende können gegen Aufpreis ein Einzel-Fahrzeug anfragen.
Ja, unterwegs gibt es eine Pause mit Verkostung lokaler Spezialitäten und frischem Obst.
Du kannst als Beifahrer mitfahren – einfach nach der Buchung Kontakt aufnehmen, um das zu klären.
Schwangere und Personen mit Rücken- oder Herzproblemen sollten nicht teilnehmen.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung eines Polaris RZR Trail S 1000cc Buggys (für zwei Personen), die Begleitung durch einen lokalen Experten, der dich über Rhodos’ versteckte Wege führt, sowie eine Verkostung lokaler Produkte und frischer Früchte. Transfers vom Hotel oder Hafen können bei Bedarf nach der Buchung organisiert werden.
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