Vom Hafen Katakolon tauchst du direkt in die Geschichte ein: antike Ruinen und Museum in Olympia, begleitet von lokalen Guides mit Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Frisches Olivenöl auf einer Familienfarm probieren, durch kleine Läden schlendern und den Tag barfuß am Strand von Saint Andrew ausklingen lassen. Das ist mehr als Sightseeing – das ist Griechenland spüren.
Ungefähr 30 Minuten durch grüne Landschaft mit Olivenbäumen entlang der Strecke.
Nein, die Tickets kosten 20 Euro pro Person und gelten für beide Orte zusammen.
Ja, der private Transfer holt dich direkt am Hafen ab.
Ja, du kannst zwischen einer Olivenölfarm (20 €), einer Weinkellerei (25 €) oder einer Honigfarm (10 €) wählen.
Ja, du hast Zeit, den Strand zu genießen und bei Bedarf im Café einen Drink zu nehmen.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren; es sind spezielle Kindersitze verfügbar.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Der Fahrer spricht fließend Englisch.
Dein Tag umfasst privaten Transfer mit Klimaanlage und Wasserflaschen vom Hafen Katakolon direkt zur Ausgrabungsstätte und zum Museum von Olympia (Tickets nicht inklusive), flexible Stopps wie Olivenölfarm oder Honigverkostung und Entspannung am Strand von Saint Andrew – alles begleitet von einem englischsprachigen lokalen Guide.
Wir lachten noch über meinen missglückten Versuch, „Kalimera“ richtig auszusprechen, als unser Fahrer den Hafen von Katakolon verließ – Fenster runter, warme Luft mit einem Hauch von Salz und Oliven. Die Fahrt nach Olympia hat fast etwas Hypnotisches: Überall Grün, Olivenbäume in entspannten Reihen, kleine Farbtupfer von Wildblumen. Unsere Reiseführerin Dimitra zeigte auf die alte Bahnstrecke („funktioniert manchmal noch!“), und ich sah Einheimische, die draußen in winzigen Cafés ihren Kaffee genossen. Nur eine halbe Stunde Fahrt, aber es fühlte sich an, als wären wir in eine andere Zeit eingetaucht.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so klein fühlen würde, als ich durch das antike Stadion lief. Dimitra ließ uns kurz die Augen schließen – nur Zirpen der Zikaden und die Sonne im Rücken – und flüsterte dann von Athleten, die hier vor Tausenden von Jahren rannten. Das Archäologische Museum von Olympia liegt gleich daneben; Marmorkörperteile, bronzene Helme, die Hermes-Statue (die wirklich unglaublich glatt aussieht). Die Tickets galten für beide Orte – kein Anstehen, was bei der Hitze echt angenehm war.
Nach einem Bummel durch die kleine Stadt (ich konnte nicht widerstehen und kaufte Honigbonbons in einem Laden, wo die Besitzerin sie mir direkt in die Hand drückte), ging es weiter zu einer Olivenölfarm. Der Geruch schlug zuerst ein – grasig und erdig – und dann kamen die Verkostungen. Ich probierte, Brot wie die Einheimischen einzutauchen, sah dabei aber wohl ziemlich unbeholfen aus; der Bauer grinste trotzdem. Wir hätten auch eine Weinkellerei oder eine Honigfarm besuchen können, aber ehrlich gesagt wollte ich zu dem Zeitpunkt nur noch Sand zwischen den Zehen am Strand von Saint Andrew spüren. Die Sonne war so hell, dass man fast blinzeln musste, und es herrschte eine angenehme Ruhe, nur unterbrochen von fernem Lachen aus dem Café hinter uns. Manchmal denke ich noch an dieses Licht auf dem Wasser – du weißt schon?
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