Segle von Kos über das blaue Ägäische Meer mit einer kleinen Gruppe, halte zum Schwimmen und Schnorcheln an der Insel Pserimos und genieße an Bord ein frisches griechisches Mittagessen. Die freundliche Crew serviert Snacks und Getränke – und am Ende lachst du wahrscheinlich mit neuen Freunden.
Ja, an Bord wird ein frisch zubereitetes griechisches Mittagessen serviert.
Ja, Jugendliche ab 12 Jahren sind willkommen; Kinder unter 12 Jahren leider nicht.
Das Boot legt morgens im Hafen von Kos ab.
Ja, es gibt Getränke wie Eistee sowie Snacks und Mittagessen.
Die Tour dauert den ganzen Tag; am Nachmittag kehrt man zum Hafen von Kos zurück.
Nein, die Crew stellt die Schnorchelausrüstung für die Badepausen zur Verfügung.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; Treffpunkt ist der Hafen von Kos vor der Abfahrt.
Die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Dein Tag beginnt mit einem kleinen Frühstück beim Einsteigen im Hafen von Kos, inklusive kompletter Schnorchelausrüstung für die Badepausen rund um Pserimos. Die lokale Crew versorgt dich während der Fahrt mit Snacks und Eistee, und an Bord erwartet dich ein frisch zubereitetes griechisches Mittagessen, bevor es am Nachmittag zurück zum Hafen geht.
Als erstes nahm ich den Duft von Kaffee wahr, der über das Deck zog, während wir im Hafen von Kos warteten – irgendwie noch intensiver gemischt mit der Meeresbrise. Unser Skipper Nikos verteilte kleine Honiggebäcke, während wir barfuß aufs Boot stiegen. Kaum hatte ich den ersten Bissen geschafft, erklärte er uns, wie wir die Schnorchelausrüstung benutzen sollten (er meinte: „Keine Panik, wenn ihr Salz schmeckt – das heißt, ihr macht es richtig“, was uns alle zum Lachen brachte). Die Sonne war schon warm, aber nicht zu stark, und überall hörte man das leise Murmeln von Gesprächen in verschiedenen Akzenten – es fühlte sich an, als hätten alle für einen Moment ihren Alltag hinter sich gelassen.
Nach etwa einer Stunde erreichten wir die Insel Pserimos – oder so ungefähr, ich verlor die Zeit aus den Augen, während ich das Wasser beobachtete, das von tiefem Blau zu fast türkis wechselte. Am Anker sprangen einige direkt ins Wasser; ich zögerte kurz (kalt!), aber dann sprang ich einfach rein. Das Wasser brannte zuerst ein bisschen, fühlte sich dann aber ganz weich an. Überall schwammen kleine Fische, wenn man genau hinsah. Zurück an Deck verteilte Maria aus der Crew Snacks – sie nannte sie „Mezedes“ – und versuchte mir beizubringen, wie man das richtig auf Griechisch ausspricht. Ich hab’s wohl verhauen, aber sie grinste nur und winkte ab.
Das Mittagessen war ein Geschmackserlebnis – gegrillter Fisch, Tomaten, die wirklich nach Tomaten schmeckten, und Olivenöl, so gut, dass ich immer wieder Brot darin eintunkte, obwohl ich schon satt war. Wir saßen an einem großen Tisch mit Fremden, die plötzlich gar nicht mehr fremd wirkten (vielleicht lag’s am Wein). Irgendwann fing jemand an, ein Lied zu summen, das ich nicht kannte, und nach und nach stimmten alle leise mit ein. Der ganze Tag fühlte sich langsam, hell und irgendwie zeitlos an. Auf der Rückfahrt nach Kos beobachtete ich, wie das Sonnenlicht auf den Wellen tanzte, und dachte daran, wie ruhig mein Kopf war – keine Nachrichten, keine Termine, nur sonnenverbrannte Schultern und Salz auf der Haut.

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