Du fährst privat von Tbilisi nach Jerewan mit einem lokalen Fahrer, der jede Kurve kennt. Freu dich auf Sevan-See-Panoramen, Waldspaziergänge bei Dilijan und Zeit, alte Klöster mit spannenden Geschichten zu entdecken. Hotelabholung ist inklusive, du kannst also entspannt starten – nur Reisepass und Neugier mitbringen.
Ja, die Abholung von jeder Adresse in Tbilisi ist in deiner Buchung enthalten.
Die Standardroute umfasst drei Hauptstopps: Kloster Haghartsin, Dilijan und den Sevan-See.
Ja, du kannst bei der Buchung alternative Routen über das Kloster Sanahin, die UNESCO-Stätte Haghpat und die Kirche Akhtala anfragen.
Die Fahrer sprechen Englisch und Russisch.
Ja, an Bord steht WLAN für dich bereit.
Speziell für Babys gibt es auf Anfrage Kindersitze.
Die Fahrt dauert meist den ganzen Tag, da mehrere landschaftliche Stopps eingeplant sind.
Nein, Mahlzeiten sind nicht inbegriffen, aber unterwegs gibt es Möglichkeiten, Essen zu kaufen.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport zwischen Tbilisi und Jerewan mit Abholung und Rückgabe am Hotel; Kraftstoffkosten sind gedeckt; WLAN an Bord ermöglicht das Teilen von Fotos unterwegs; Babysitze können bei Bedarf organisiert werden – einfach bei der Buchung Bescheid geben.
„Habt ihr schon mal so frischen Fisch vom See probiert?“ fragte unser Fahrer Arman, als wir am Sevan-See anhielten. Ich musste lachen, denn ehrlich gesagt hatte ich das noch nie – die Luft war an diesem Morgen scharf und kalt, und das Wasser schimmerte in einem wilden Blau, das ich kaum beschreiben kann. Wir waren früh in Tbilisi gestartet (die Abholung im Hotel war pünktlich), fuhren durch die grünen Hügel Georgiens, bevor wir die Grenze erreichten. Der Grenzübertritt ging überraschend flott – ein kurzer Passcheck, und plötzlich fühlte sich Armenien anders an: ruhiger irgendwie, das Licht auf der Straße weicher.
Unser erster Halt war das Kloster Haghartsin, versteckt in dichten Wäldern nahe Dilijan – überall Moos und dieser alte Stein-Geruch, den man nur an Orten spürt, die Jahrhunderte erlebt haben. Unser Guide zeigte uns Schnitzereien, die mir sonst nie aufgefallen wären, und erzählte Geschichten von Mönchen, die während Invasionen Manuskripte versteckten (ich versuchte, einen armenischen Namen nachzusprechen, aber habe ihn total verhauen). Danach ging’s nach Dilijan zum Kaffee – draußen sitzen, Einheimische plaudern hören, auch wenn man nur jedes dritte Wort versteht, hat was Besonderes.
Der letzte Stopp war der Sevan-See selbst. Dort steht eine kleine Kirche hoch über dem Ufer – der Wind wehte vom Wasser herüber, streunende Hunde dösten in der Sonne. Ich erinnere mich, wie ich die alten Steine berührte, um die Kälte zu spüren. Mittagessen war nicht inklusive, aber Arman bestand darauf, dass wir am Straßenrand lokalen Fisch probieren („Vertrau mir einfach“, sagte er). Er hatte recht. Als wir schließlich Jerewan erreichten, war mein Kopf voller neuer Namen und halbvergessener Geschichten. Die Fahrt ist nicht kurz, aber sie zog sich nicht – vielleicht, weil jede Stunde wie ein kleiner eigener Ausflug war.
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