Du steigst in Tahiti aus dem Flugzeug und wirst mit einem herzlichen Lächeln und einem frischen Blumenkranz begrüßt, bevor dein privater Transfer dich im klimatisierten Van abholt. Dein lokaler Fahrer kümmert sich um dein Gepäck und erzählt Geschichten auf dem Weg zu deinem Hotel oder Pier. Ein entspannter, persönlicher Start, der lange in Erinnerung bleibt.
Ja, die private Abholung ist von Hotels, Kreuzfahrt- oder Fährpiers sowie Mietunterkünften in Tahiti möglich.
Ja, dein Fahrer erwartet dich nach der Passkontrolle mit einem Schild, auf dem dein Name steht.
Ja, du erhältst bei Ankunft einen traditionellen frischen Blumenkranz.
Ja, für jeden Fahrgast steht kaltes Flaschenwasser im Fahrzeug bereit.
Ja, alle Fahrzeuge sind rollstuhlgerecht und für alle Gäste zugänglich.
Pro Person ist ein Gepäckstück plus ein kleines Handgepäck erlaubt.
Ja, alle Transfers erfolgen in modernen, klimatisierten Minivans für maximalen Komfort.
Ja, Babys und Kinder sind willkommen; Babys sitzen auf dem Schoß eines Erwachsenen oder im Kinderwagen.
Deine Reise beinhaltet den privaten Transfer in eine Richtung mit klimatisiertem Minivan, Abholung am Hotel oder Pier in Tahiti, traditionelle frische Blumen- oder Muschelketten als Willkommens- und Abschiedsgeschenk, Flaschenwasser für jeden Gast, alle lokalen Steuern sowie Hilfe beim Gepäck durch deinen freundlichen lokalen Fahrer bis zur Ankunft am Zielort.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich sofort „woanders“ fühle, bis ich nach der Passkontrolle am Flughafen Faa’a ausstieg und meinen Namen auf einem Schild sah – groß und sorgfältig geschrieben. Der Fahrer lächelte (ich war halb wach) und reichte mir eine Kette aus echten Blumen, die nach Regen und süßen Früchten duftete. Mein Gepäck fühlte sich schwer an, doch er winkte nur ab und lud alles hinten in den Van, während ich versuchte zu erinnern, ob ich Sonnencreme eingepackt hatte. Selbst nachts lag eine weiche, klebrige Wärme in der Luft – als würde die Luft selbst dich umarmen.
Die Fahrt durch Papeete war ruhiger als erwartet, nur ein paar Roller sausten vorbei und von einem Straßenstand hörte man Lachen. Unser Guide – er hieß Teva – zeigte mir, wo die Einheimischen ihr poisson cru holen, das ich bis heute nicht richtig aussprechen kann. Er erzählte so lebhaft von der Insel, dass ich am liebsten noch mehr Fragen gestellt hätte, doch ehrlich gesagt war ich zu sehr damit beschäftigt, die Palmen im Schein der Straßenlaternen vorbeiziehen zu sehen. Im Van war es angenehm kühl (Gott sei Dank für die Klimaanlage) und im Getränkehalter wartete kaltes Wasser.
Wir hielten vor meinem Hotel, bevor ich richtig realisierte, wie weit wir gefahren waren; es ist keine lange Strecke, aber wenn alles neu ist, merkt man jede Kurve. Teva überreichte mir noch eine weitere Kette – diesmal aus Muscheln – als Glücksbringer für den Abreisetag. So eine kleine Geste, aber sie zeigte, dass sich jemand wirklich darum sorgt, dass ich gut angekommen bin. Dieses Gefühl blieb mir länger im Gedächtnis als jede schicke Lobby oder ein Willkommensdrink.
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