Du betrittst Chef Thierrys privates Atelier mitten in Lyon und lernst, klassische französische Gebäcke zu zaubern – von pinken Pralinen-Tartes bis zu mit Sahne gefüllten Éclairs. Während du neben neuen Freunden arbeitest, genießt du Kaffee oder Tee und hörst spannende Geschichten direkt von Thierry. Am Ende nimmst du deine eigenen Leckereien mit nach Hause – und vielleicht sogar ein neues Lieblingsrezept – und fühlst dich für einen Nachmittag wie ein Teil von Lyon.
Der Kurs findet in Chef Thierrys privatem Atelier in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert im Zentrum von Lyon statt.
Du backst unter anderem pinke Pralinen-Tartes, Macarons, Schokoladen-Éclairs und Paris-Brest mit karamellisierten Mandeln.
Ja, Saft, Tee und Kaffee sind während des Kurses inklusive. Du kannst auch eigene Getränke mitbringen, wenn du möchtest.
Auf jeden Fall! Alles, was du backst, darfst du mitnehmen, um es später zu genießen oder zu teilen.
Ja, absolut – Chef Thierry erklärt jeden Schritt verständlich und freut sich über alle Erfahrungsstufen.
Die Gruppe ist klein und persönlich, meist etwa fünf Teilnehmer pro Kurs.
Ja, Thierrys Atelier liegt zentral in Lyon und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Bitte gib bei der Buchung Allergien oder besondere Ernährungswünsche an, damit wir, wenn möglich, darauf eingehen können.
Dein Nachmittag umfasst praktischen Backunterricht bei Chef Thierry in seinem privaten Atelier in Lyon, alle Zutaten für klassische französische Gebäcke wie Macarons und Pralinen-Tarte sowie Saft, Tee oder Kaffee (eigener Wein darf gern mitgebracht werden). Alles, was du backst, nimmst du am Ende mit nach Hause – teilen ist optional!
Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel lachen würde, während ich versuchte, Sahne in ein Éclair zu spritzen. Thierry, unser Pâtissier in Lyon, hat diese Art, einen sofort willkommen zu heißen – selbst wenn man noch nie mit einer Spritztüte gearbeitet hat. Seine Küche liegt versteckt in einem alten Steingebäude (15. Jahrhundert, sagte er, was irgendwie verrückt ist) und sobald man eintritt, liegt der Duft von Butter und Zucker in der Luft. Wir waren fünf, alle anfangs Fremde, doch als wir dann zusammen die Eier für die Tarte mit den berühmten pinken Pralinen von Lyon aufschlugen, fühlte es sich an, als würden wir uns schon ewig kennen.
Thierry erklärte jeden Schritt so locker, dass es gar nicht einschüchternd wirkte – ehrlich gesagt hatte ich Angst, die Macarons zu vermasseln, aber er zuckte nur mit den Schultern und meinte: „C’est la vie!“, als meine schief wurden. Er schenkte uns Tee und Kaffee ein (wer mag, kann auch eigenen Wein mitbringen), und zwischendurch erzählte er eine Geschichte über das Geheimnis seiner Großmutter für perfekten Brandteig. Der Regen draußen machte die Atmosphäre noch gemütlicher; ich bemerkte immer wieder, wie still es wurde, sobald jemand zum ersten Mal seine Füllung probierte. So ein Nachmittag, bei dem man die Zeit vergisst.
Am Ende hatte jeder von uns eine Schachtel voller Gebäcke – Éclairs, die pinke Pralinen-Tarte und sogar Paris-Brest mit karamellisierten Mandeln. Thierry bestand darauf, dass wir alles mitnehmen („für eure Freunde oder einfach für euch selbst“, zwinkerte er). Ehrlich, ich denke noch immer daran, wie stolz ich war, meine kleine Schachtel durch Lyon zu tragen. Wenn du eine französische Pâtisserie-Klasse in Lyon suchst, bei der es mehr ums Teilen von Geschichten als um Perfektion geht – dann ist das hier genau richtig.

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