Erkunde Torquays wilde Küste mit einem lokalen Guide, der jede Höhle und Geschichte kennt. Freu dich auf Sprünge in klares Wasser, versteckte Meereshöhlen voller Piratengeschichten und heiße Getränke zum Aufwärmen. Ein Mix aus Herausforderung und Spaß – perfekt für alle, die echtes Abenteuer suchen ohne wie ein Tourist zu wirken.
Ich gebe zu, beim ersten Sprung habe ich gezögert – nicht weil es so hoch war (na gut, vielleicht ein bisschen), sondern weil das Wasser so klar und kalt aussah, dass mir die Zehen im Neoprenanzug kribbelten. Unser Guide Jamie grinste, als hätte er das schon hundertmal gesehen. „Du wirst schnell warm“, versprach er. Der Rest der Gruppe war schon voller Energie, jemand machte einen Witz darüber, dass der britische Sommer genauso kalt sei wie das Meer. Das hat die Anspannung für uns alle gelöst.
Wir kletterten über die Felsen, die Hände vom Salzwasser rutschig, und Jamie zeigte uns Fossilien im Kalkstein – dieser Küstenabschnitt gehört zum UNESCO Geopark. Ehrlich gesagt war ich anfangs mehr damit beschäftigt, nicht auszurutschen, als der Geschichte zu lauschen. Aber als er erzählte, dass Piraten früher hier ihre Schätze versteckt haben, begann ich mir vorzustellen, wie es hier vor Jahrhunderten wohl ausgesehen haben muss. Diese Geschichten, erzählt mit dem Wind im Rücken, bleiben einfach hängen.
Das Highlight? Sich in die unter Wasser liegenden Meereshöhlen zu stürzen. Dieses verrückte Gefühl zwischen Adrenalin und Ruhe – eine Sekunde fliegst du durch die Luft, die nächste treibst du in einem blauen Lichtpool unter Felsbögen. Das Salz brennt auf den Lippen und alles hallt geheimnisvoll wider. Sogar eine Robbe haben wir gesehen, die hier wohl Stammgast ist, sagte Jamie. Beim Rückweg fühlten sich meine Arme an wie Spaghettinudeln (ich bin kein Kletterprofi), aber niemand hat darauf geachtet, wie elegant wir wieder rauskamen.
Zurück am Ufer reichte mir jemand Tee, während meine Hände noch vom Kälte- und Adrenalinschub zitterten – wahrscheinlich beides. Ich hätte nie gedacht, dass ich so stolz sein würde, einfach nur diese Sprünge geschafft zu haben oder mit Fremden darüber zu lachen, wie albern wir mit Helm und Handschuhen aussahen. Noch heute denke ich bei jedem rauen Wellengang an diesen ersten Sprung zurück.
Nein, Vorerfahrung ist nicht nötig – nur grundlegende Schwimmfähigkeiten und mittlere Fitness.
Ja, Neoprenanzug, Helm, Schwimmhilfe, Handschuhe und Sicherheitsausrüstung sind inklusive.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber rechne mit mehreren Stunden entlang der Küstenroute.
Ja, am Ende bekommst du Kaffee oder Tee zum Aufwärmen.
Ja, es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe.
Nein, sie wird nicht für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen empfohlen.
Bitte Badebekleidung, ein Handtuch und persönliche Dinge mitnehmen.
Dein Tag beinhaltet komplette Sicherheitsausrüstung – Neoprenanzug, Helm, Schwimmhilfe und Handschuhe – sowie die Begleitung eines erfahrenen Guides entlang der Küste von Torquay. Nach dem Erkunden der Höhlen und Sprüngen ins klare Wasser im UNESCO Geopark gibt’s zum Abschluss Kaffee oder Tee zum Aufwärmen, bevor du zurückkehrst.


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