Du schlenderst durch bunte Kolonialstädte entlang der Ruta de Las Flores, probierst frische Früchte auf dem Markt in Nahuizalco, genießt kräftigen Kaffee auf einer historischen Plantage bei Ataco und entspannst in heißen Vulkanquellen, bevor es zurück nach San Salvador geht – alles mit einem lokalen Guide, der jeden Geheimtipp kennt.
Die Tour dauert einen ganzen Tag mit Stopps in mehreren Orten und den heißen Quellen, bevor es zurück nach San Salvador geht.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel sind nur in San Salvador möglich.
Die Hauptstationen sind Nahuizalco, Apaneca, Ataco sowie die El Carmen Kaffeeplantage und die heißen Quellen von Santa Teresa.
Es gibt keine festen Mahlzeiten, aber du kannst Früchte auf den Märkten probieren; in Ataco gibt es Restaurants zum Mittagessen (auf eigene Kosten).
Ja, optionale Aktivitäten wie Ziplining oder der Besuch des größten Labyrinths Mittelamerikas sind beim Stopp in Apaneca möglich.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet – bring einfach bequeme Schuhe und leichte Kleidung mit.
Ein Badeanzug oder Bikini ist empfehlenswert, wenn du die heißen Quellen von Santa Teresa genießen möchtest.
Ein professioneller lokaler Guide begleitet die kleine Gruppe den ganzen Tag.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt im Stadtgebiet von San Salvador, alle Eintrittsgelder entlang der Ruta de Las Flores inklusive Zugang zur El Carmen Kaffeeplantage und den Termales de Santa Teresa, die Begleitung durch einen erfahrenen lokalen Guide in kleinen Gruppen – und viele Gelegenheiten, Früchte zu probieren oder Kunsthandwerk zu kaufen.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der Geruch – erdig, süßlich, fast rauchig – der von den Körben auf dem Markt in Nahuizalco ausging. Eine Frau, die Tule-Matten flocht, winkte uns heran und ließ mich probieren (ich war total ungeschickt, sie lachte). Unser Guide Carlos erzählte, dass hier noch alles von Hand gemacht wird, genau wie bei seiner Großmutter früher. Ich kaufte mir einen kleinen Schlüsselkorb – ich spüre noch die raue Struktur zwischen den Fingern. Wir probierten Früchte, die ich nie zuvor gesehen hatte – gelb und sauer – und Carlos erklärte uns die Nahuatl-Wurzeln des Ortes. Es fühlte sich an, als kenne hier jeder jeden.
Danach ging es hinauf nach Apaneca, wo Wolken an den Hügeln hängen und Kaffeeplantagen steil den Hang hinaufwachsen. Als wir ausstiegen, war es ganz still – nur Vogelgezwitscher und entferntes Kinderlachen hinter der Kirche. Einige wagten sich an die Zipline auf dem Fahrrad (sah ziemlich wild aus), ich schlenderte lieber durch das Labyrinth und verirrte mich kurz. Die Luft roch nach feuchter Erde und Kaffeeblüten – irgendwie scharf, aber auch beruhigend. Dann Ataco: Überall Wandmalereien in Farben, für die ich keine Namen habe. Alte Männer spielten Domino vor einem Café, irgendwo wurden gerade Bohnen geröstet – alles wirkte angenehm entspannt.
Die Kaffee-Tour auf der El Carmen Plantage war besser als erwartet. Man sieht alte Maschinen aus den 1930ern, die noch immer laufen, und unser Gastgeber schenkte uns direkt eine Tasse ein – dunkel, kräftig, ganz anders als mein Kaffee zu Hause. Die Geschichten hinter jedem Arbeitsschritt gaben dem Kaffee einen besonderen Geschmack. Ich versuchte, „gracias“ richtig auszusprechen und wurde liebevoll wegen meines Akzents aufgezogen.
Der letzte Halt: Termales de Santa Teresa. Die Becken dampften unter großen Bäumen, man hörte irgendwo tief unten das Wasser blubbern. Nach einem langen Tag in das warme Mineralwasser zu gleiten – das war ein echtes Erlebnis. Meine Haut fühlte sich danach irgendwie weich an (oder ich bildete es mir ein). Wir tauschten Geschichten mit Einheimischen aus, die jede Woche kommen; sie sagten, das hält jung. Vielleicht haben sie recht – ich fühlte mich leichter als am Morgen.
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