Steig ein in ein Hip-Hop Partyboot in Punta Cana, wo DJs nonstop für Stimmung sorgen und du unbegrenzt Drinks an der Open Bar genießt. Schwimm an der Sandbank, snack frische Früchte, probier Schnorchelausrüstung oder tanz einfach mit unter der Sonne. Lachen und gute Vibes sind garantiert – lange nach der Rückkehr an Land.
Ja, diese Partyboot-Tour ist ausschließlich für Erwachsene.
Ja, unbegrenzt alkoholische und alkoholfreie Getränke von der Open Bar sind inklusive.
Ja, Schnorchelausrüstung steht bereit, falls du an der Sandbank schwimmen möchtest.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber rechne mit mehreren Stunden auf dem Wasser inklusive Stopps.
Die Tour beinhaltet öffentliche Verkehrsmittel zum Abfahrtspunkt.
Ja, frische tropische Früchte und weitere Snacks werden serviert.
Die DJs legen Hip-Hop, R&B, Dancehall und Afro Beats auf.
Dein Tag startet mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Bootsanleger in Punta Cana, dazu gibt’s unbegrenzt Drinks an der Open Bar (Alkohol & Softdrinks), frische tropische Früchte vom Profi-Crew, Schnorchelausrüstung für den Sandbank-Besuch – alles begleitet von Live-DJ-Musik, während du mit anderen Erwachsenen die Karibik feierst.
„Magst du Bad Bunny?“ So fing alles an – unser Gastgeber grinste, als wir in Punta Cana aufs Boot stiegen, die Musik schon laut am Pumpen. Ich nickte (ehrlich, wer mag das nicht?), und bevor ich einen Platz fand, reichte er mir schon was Kaltes und Fruchtiges. Die Crew strahlte; einer legte direkt eine Tanzshow hin, was uns alle zum Lachen brachte. Die Sonne brannte, aber die salzige Brise hielt alles locker. Überall roch es nach Sonnencreme und Kokosrum.
Ich hätte nicht gedacht, dass alle so schnell aufstehen – doch kaum waren wir auf offener See, bewegten sich die Leute schon. Der DJ wechselte zwischen Hip-Hop und Old-School R&B hin und her. Eine Gruppe aus New York zeigte am Bug ein paar Tanzschritte, während ein deutsches Paar entspannt mit Drinks mitschwankte. Unser Guide Liandro (er sagte, wir sollen ihn „Lian“ nennen) deutete auf die Sandbank – „der echte Party-Hotspot“, versprach er. Und er hatte recht; als wir dort ankerten, sprangen gefühlt die Hälfte der Leute gleichzeitig ins Wasser. Wasser bis zur Hüfte, Musik, die über die Wellen schallte... Dieses Bild geht mir manchmal noch durch den Kopf.
Zwischen den Songs gab’s Snacks – tropische Früchte, die viel besser schmeckten als das, was ich sonst kenne (ich versuchte „chinola“ für Passionsfrucht zu sagen, Lian lachte über meinen Akzent). Jemand verteilte Schnorchelmasken, aber die meisten von uns schwebten lieber oder tanzten im Wasser. Perfekt war es nicht – mein Drink kippte beim Selfie fast um – aber das störte niemanden. Alle waren zu sehr damit beschäftigt, zu quatschen, mitzusingen oder einfach mal loszulassen. Als der letzte Track lief und wir zurück zum Ufer fuhren, hatte man das Gefühl, etwas Kleines, aber Echtes miteinander geteilt zu haben. Ob es die Musik war oder einfach das Zusammensein – keine Ahnung.
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