Du fährst mit Buggys über Punta Canas Nebenstraßen, tauchst in eine kühle Wasserhöhle ein, probierst frisch gemachte Schokolade von Einheimischen und genießt den wilden Sand am Macao Beach – mit viel Spaß, Dreck unter den Nägeln und vielleicht ein paar neuen Geschichten im Gepäck.
Die Tour dauert inklusive Abholung und Rückfahrt etwa 3-4 Stunden mit mehreren Stopps.
Ja, eine komfortable, klimatisierte Abholung ist im Tagesausflug enthalten.
Ja, Babys und kleine Kinder können in speziellen Sitzen in Kinderwagen mitfahren.
Ja, alle Transportmittel sind rollstuhlgerecht während der gesamten Tour.
Ja, du kannst in die 8 Meter tiefe Cenote springen oder schwimmen – das ist optional, aber sehr zu empfehlen!
Du hast etwa 20 Minuten zum Entspannen oder Erkunden am Macao Beach, bevor es zurückgeht.
Während eines Stopps gibt es Verkostungen von lokalem Kaffee und Schokolade.
Zieh Kleidung an, die schmutzig werden darf; Schutzbrillen gegen Staub werden gestellt.
Dein Tag startet mit einer bequemen Abholung in einem klimatisierten Hyundai H1 Van, inklusive kompletter Sicherheitsausrüstung für die Buggyfahrt durch Punta Canas Landschaft. Du hast Zugang zur natürlichen Wasserhöhle (Cenote) und zum Macao Beach mit Zeit zum Schwimmen oder Entspannen, dazu Verkostungen von lokalem Kaffee und Schokolade, bevor du zurückgebracht wirst.
Als Erstes fiel mir der Staub auf – warm, erdig, klebte an meinen Armen, während wir die Buggys auf dem Ranch vor Punta Cana startklar machten. Unser Guide José grinste, als hätte er schon hunderte nervöse Gesichter gesehen. Er reichte uns Schutzbrillen und machte einen Witz über „dominikanisches Make-up“. Ich glaube, ich habe zu laut gelacht, aber ehrlich gesagt, ich war total aufgeregt. Das Brummen der Motoren übertönte meine Nervosität, als wir losfuhren Richtung Land. Irgendwo roch es nach frisch geröstetem Kaffee – süß und rauchig – und ab und zu wehte der Duft von feuchter Erde vom Regen der Nacht davor herüber.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so winzig fühle, als wir an der Cenote anhielten – einer Wasserhöhle, versteckt hinter dichtem Grün. Sie ist etwa acht Meter tief und kälter, als man denkt; ich zögerte kurz, sprang dann aber einfach rein. Der Schock ließ mich auflachen und kurz nach Luft schnappen (und ja, ein bisschen Wasser schlucken). Einige blieben am Rand und knipsten Fotos, doch unter Wasser herrschte eine stille, fast magische Atmosphäre, in der man nur den eigenen Atem an den Felsen hören konnte. José erzählte, wie die Einheimischen hier früher in Trockenzeiten frisches Wasser holten – er sprach, als wäre das selbstverständlich, aber danach sah ich die Höhle mit ganz anderen Augen.
Nach dem Bad fühlte sich das Fahren noch wilder an – Schlamm spritzte, Sonnenstrahlen blitzten durch Palmenblätter. Wir machten Halt an einer kleinen Hütte am Straßenrand, wo Marta uns zeigte, wie sie Kakaobohnen von Hand mahlt. Sie ließ uns Schokolade direkt aus der Mühle probieren – körnig und intensiv, ganz anders als das, was man zuhause kennt. Ich versuchte, mich auf Spanisch zu bedanken und vermute, ich habe es vermasselt; sie lächelte nur und tätschelte mir den Arm.
Und dann der Macao Beach – weißer Sand, so hell, dass es fast weh tat, hinzuschauen, Wellen, die so laut rauschten, dass für ein paar Minuten alles andere verstummte. Wir hatten vielleicht zwanzig Minuten dort, bevor es zurückging, aber ehrlich? Diese salzige Luft blieb mir viel länger im Kopf als jedes Souvenir. Auf der Rückfahrt zum Ranch (Fenster runter, Haare voller Sand) merkte ich, dass ich den Tag schon jetzt vermisste – sogar den Staub.
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