Erlebe die einzige Seilbahn der Karibik auf den Mount Isabel de Torres mit spektakulären Ausblicken über Puerto Plata, schlendere mit deinem lokalen Guide durch botanische Gärten, entdecke Piratengeschichte im Fort San Felipe, mach Fotos in den bunten Gassen der Pink Street und Umbrella Street und genieße frisches Obst und unbegrenzten Rum Punch, bevor es zurück zum Kreuzfahrtschiff geht.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, Puerto Plata aus der Vogelperspektive erwachen zu sehen? Beim ersten Moment in der Seilbahn – ich geb’s zu, mir wurde kurz ganz schön mulmig (Höhen sind nicht so mein Ding). Doch dann zeigte unser Guide José auf die kleinen Dörfer unten und plötzlich fühlte es sich eher an wie Schweben statt Klettern. Die Luft dort oben war anders – kühler, mit einem Hauch von nassem Laub und einem blumigen Duft, den ich nicht ganz greifen konnte. Oben am Mount Isabel de Torres ausgestiegen, stand ich einfach einen Moment da und wusste nicht, ob ich aufs Meer oder in den Himmel schaute – oder beides zugleich. Dort oben steht auch eine Christusstatue – kleiner als die in Rio, aber irgendwie viel zugänglicher. Kinder lachten in den Gärten, und ich dachte, wie ihre Stimmen vom Wind getragen wurden.
Zurück in der Stadt schlenderten wir durch Puerto Platas viktorianisches Viertel. Die Häuser sind in verblassten Pastelltönen gestrichen und mit filigranen Eisenarbeiten verziert – man kann sich richtig vorstellen, wie sie vor hundert Jahren auf Schwarz-Weiß-Fotos aussahen. José erzählte uns Geschichten von Piraten, Hurrikanen und Restaurierungsprojekten (und brachte sogar einen Piratenwitz, bei dem die Hälfte der Gruppe nur den Kopf schüttelte). Am Fort San Felipe fühlten sich die Mauern rau an – man konnte die Stellen sehen, an denen Kanonenkugeln das Gestein abgeschlagen hatten. An der Atlantikküste lag eine salzige Brise in der Luft, die mich irgendwie sofort an gebratenen Fisch denken ließ.
Ich hätte nie gedacht, dass mir die Umbrella Street oder die Pink Street (El Paseo de Doña Blanca) so viel Spaß machen würden, aber ehrlich? Die sind einfach cool. Überall machten Leute lustige Fotos unter den bunten Regenschirmen – sogar José ließ sich für eins überreden. Die pinke Gasse ist nach all dem Stein und Meer fast schon zu knallig, aber sie weckt einen nochmal richtig auf, bevor es zurück zum Hafen geht. Und den Rum Punch solltest du auf keinen Fall verpassen; der ist zwar unbegrenzt, aber ganz schön stark (also Vorsicht!). Ich denke immer noch an die Aussicht von oben, wenn ich mal wieder irgendwo grau und trist feststecke.
Ja, die Abholung und Rückfahrt sind für Kreuzfahrtgäste an beiden Häfen Amber Cove und Taino Bay inklusive.
Die malerische Fahrt dauert einige Minuten pro Strecke bis zum Gipfel des Mount Isabel de Torres.
Ja, alle Eintrittsgelder, inklusive der Nationalparkgebühren, sind im Tourpreis enthalten.
Bei Wartung oder starkem Wind wird stattdessen ein Besuch im Museum von Luperón angeboten.
Ein komplettes Mittagessen ist nicht enthalten, aber frisches Obst und unbegrenzter Rum Punch sind dabei.
Das Mindestalter liegt bei 4 Jahren; Kinder sind willkommen, wenn sie die Altersanforderung erfüllen.
Die Tour ist wegen unebenem Gelände nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Gehstützen geeignet.
Ja, während der geführten Tour hast du etwas freie Zeit auf dem historischen Marktplatz.
Dein Tag startet mit der Abholung direkt vor den Toren des Kreuzfahrthafens in Puerto Plata, inklusive Eintritt zu allen Sehenswürdigkeiten wie Mount Isabel de Torres und Fort San Felipe. Dein lokaler Guide begleitet dich mit spannenden Infos während der Fahrt und Spaziergänge. Wasserflaschen sorgen für Erfrischung, frisches Obst gibt’s zwischendurch, und der unbegrenzte Rum Punch ist wirklich ein Highlight. Der Transport erfolgt bequem im Minivan oder Kleinbus, je nach Gruppengröße, und am Ende wirst du wieder sicher zu deinem Schiff gebracht.
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