In den grünen Hügeln von Puerto Plata klettern neugierige Totenkopfäffchen auf deine Arme, bevor du unter bunten Schirmen durch die Stadt schlenderst und den Unabhängigkeitsplatz sowie das alte Fort entdeckst – alles mit bequemer Abholung und einem sympathischen lokalen Guide, der für Spaß und Entspannung sorgt.
Schon im Van haben wir gelacht – unser Guide Carlos erzählt so lebhaft, dass die 25-minütige Fahrt von Puerto Plata wie im Flug verging. Nicht lang, aber ich erinnere mich, wie ich das Fenster runterkurbelte, um die Luft zu riechen, die draußen immer grüner und dichter wurde. Als wir bei Monkey Mania ankamen, hörte ich die Äffchen bevor ich sie sah – ein hohes, quirliges Geplapper vermischt mit Vogelgezwitscher. Der erste sprang direkt auf meine Schulter (ich war kurz wie erstarrt, ehrlich gesagt), und ein anderer versuchte, mir den Verschluss meiner Wasserflasche zu klauen. Ihre kleinen Hände sind so leicht, dass es fast kitzelt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so entspannt fühle, während sie überall herumklettern. Carlos zeigte uns, wie wir die Arme halten sollten, damit sie näherkommen – er nannte einen „El Jefe“, was mich immer noch zum Schmunzeln bringt.
Nach etwa fünfzig Minuten mit den Affen (kam mir kürzer vor) stiegen wir zurück in den klimatisierten Van – zum Glück, denn es war ziemlich schwül – und fuhren in die Stadt. Die Schirmstraße ist genau das, was der Name verspricht: eine ganze Gasse, überspannt mit bunten Regenschirmen. Ein Moment, in dem der Wind sie alle zum Flattern brachte und bewegte Schatten auf unsere Gesichter warf, war einfach magisch. Wir schlenderten auch die Pink Street entlang; eigentlich nur ein pink gestrichenes Stück Straße, aber die Leute posieren dort gerne. Auf dem Unabhängigkeitsplatz tobten Kinder, die Tauben jagten, und alte Männer spielten Domino im Schatten. Unser Guide zeigte uns Graffiti an einer Mauer, die früher zum alten Fort gehörte – erzählt, dass das schon aus der Zeit seines Großvaters stammt. Das blieb mir im Kopf.
Ich denke oft daran, wie entspannt der Tag war – kein Stress, kein Kaufzwang, kein Hetzen. Selbst beim alten Fort hat uns niemand gedrängt, Fotos zu machen oder Fakten zu hören, wenn wir nicht wollten (obwohl Carlos eine Piratengeschichte erzählte, die mich wünschte, ich hätte im Geschichtsunterricht besser aufgepasst). Am Ende roch mein Shirt leicht nach Bananen von den Affenhänden – irgendwie tröstlich, jetzt wo ich wieder zuhause bin.
Die Hauptzeit bei Monkey Mania beträgt etwa 50 Minuten, dazu kommen Besuche der Stadtsehenswürdigkeiten; die Gesamtdauer hängt vom Tempo der Gruppe ab.
Ja, du wirst an deinem Standort abgeholt, bevor es zu Monkey Mania geht.
Die Tour führt auch zur Schirmstraße, Pink Street, zum Unabhängigkeitsplatz und zum alten Fort in Puerto Plata.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und spezielle Babysitze sind verfügbar.
Ja, im Fahrzeug steht WLAN während der Transfers zur Verfügung.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Ja, für alle Gäste gibt es Flaschenwasser während des Besuchs.
Dein Tag startet mit Abholung an deinem Wunschort in einem klimatisierten Fahrzeug mit WLAN, inklusive Flaschenwasser (praktisch nach den Affenabenteuern). Du hast etwa 50 Minuten hautnahen Kontakt mit Totenkopfäffchen bei Monkey Mania, danach folgen geführte Stopps an der Schirmstraße, Pink Street, dem Unabhängigkeitsplatz und zum Schluss ein Spaziergang am alten Fort, bevor es zurückgeht.
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