Du paddelst in Tamarindo mit lokalen Lehrern, die jede Welle kennen. Geduldige Anleitung (und sicher auch ein paar Lacher) inklusive, das ganze Equipment ist dabei – bring einfach deine Neugier mit. Du bekommst viele Chancen aufzustehen, abzugehen und dich vielleicht selbst zu überraschen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so nervös fühle, als ich am Strand von Tamarindo stand und ein Surfbrett hielt, das viel zu groß für mich wirkte. Unser Lehrer Diego grinste und sagte, ich solle nicht zu viel nachdenken – „Der Ozean hat seine Launen, aber wir finden seine gute Seite.“ Wir starteten mit einer kurzen Einführung zu Sicherheit und dem, was er „Surf-Etikette“ nannte (ich vergesse immer noch, wer bei einer Welle Vorfahrt hat). Die Sonne schien schon warm, aber die salzige Brise machte alles irgendwie leichter. Ich zupfte ständig an meinem Rashguard – hatte ich vorher nie getragen, fühlte sich an wie Superhelden-Ausrüstung für Anfänger.
Als wir endlich paddelten, hörte ich Kinder hinter uns lachen und Pelikane weit links ins Wasser tauchen. Diego blieb nah bei uns und gab schnelle Tipps auf Spanisch und Englisch. Er hatte diese Art, einen zum Lachen zu bringen, genau wenn man kurz vorm Panikieren war – das half enorm, als ich zweimal in fünf Minuten abging. Die Wellen waren nicht riesig, aber gleichmäßig. Ein Moment, in dem ich tatsächlich ein paar Sekunden aufstand – alles andere als elegant – ließ mich breit grinsen wie ein Idiot. Salzwasser in der Nase, Haare überall, aber plötzlich ging es nicht mehr ums Coolsein, sondern einfach ums Dabeisein.
Das Beste? Es ging nie hektisch zu. Wir machten Pausen zwischen den Sets, saßen auf den Brettern, während Diego zeigte, welche Wellen man beim nächsten Mal im Auge behalten sollte, oder Geschichten aus seiner Kindheit erzählte. Es war beruhigend, da draußen zu treiben, während alle zusammen versuchten (und scheiterten). Als wir zurückkamen, waren zwei Stunden wie im Flug vergangen und meine Arme fühlten sich wie Pudding an. Aber ehrlich? Ich denke bei jedem Surfbrett heute noch an diese erste wackelige Fahrt zurück.
Jede Lektion dauert insgesamt zwei Stunden.
Ja, Surfbrett und Rashguard sind während des Kurses inklusive.
Ja, die Kurse sind auf alle Levels abgestimmt, auch für absolute Anfänger.
SALT hält die Gruppen klein für persönliche Betreuung; kleine Kinder bekommen aus Sicherheitsgründen Privatunterricht.
Ja, Kinder bis 7 Jahre müssen aber Privatstunden mit eigenem Lehrer buchen.
SALT wählt täglich den besten Strandabschnitt von Tamarindo je nach Gezeiten und Bedingungen aus.
Ein Hotel-Transfer wird nicht angeboten; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar.
Die Aktivität ist laut SALT rollstuhlgerecht.
Dein Tag umfasst die Nutzung von Surfbrett und Rashguard während des Kurses sowie praktische Anleitung von erfahrenen lokalen Lehrern – alles am Tamarindo Beach bei optimalen Gezeiten, um deine Surfskills zu lernen oder zu verbessern.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?