Du steigst am Flughafen San Jose aus und findest deinen Fahrer schon wartend – selbst wenn du Verspätung hast. Du steigst in einen privaten Van mit kaltem Wasser und ehrlichen Gesprächen. Unterwegs kannst du für Snacks oder Fotos anhalten und fühlst dich auf jeder Meile gut betreut, bis du direkt vor deiner Hoteltür abgesetzt wirst. Ein entspannter Start, der dir Costa Rica vom ersten Moment an spüren lässt.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport im klimatisierten Fahrzeug vom Flughafen San Jose direkt zu deinem Hotel in La Fortuna oder der Arenal-Region, mit einem englischsprachigen Fahrer, der beim Gepäck hilft und unterwegs lokale Tipps gibt; inklusive Wasserflaschen, erfrischenden Handtüchern, Parkgebühren sowie Zeit für Toiletten- oder Essensstopps, bevor du direkt vor deiner Unterkunft abgesetzt wirst.
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Alle Bewertungen lesen ›Ich dachte, ich wäre der Erste aus dem Zoll am Flughafen San Jose, doch natürlich war mein Gepäck das letzte – klassisch. Trotzdem stand unser Fahrer Andrés schon draußen, mit einem Schild und einem geduldigen Lächeln, als hätte er das schon oft erlebt. Bevor ich mich für die Verspätung entschuldigen konnte, nahm er meinen Koffer. Die Luft war warm und schwer nach der kühlen Flughafenhalle, und ich dachte nur, wie schön es ist, jetzt nicht erst Busfahrpläne zu checken oder mit Taxifahrern zu feilschen.
Der Van war blitzsauber und angenehm kühl – anfangs fast zu kalt, aber nach fünf Minuten wollte ich gar nicht mehr aussteigen. Flaschenwasser stand bereit, und diese kleinen Handtücher, die wirklich erfrischend kühl am Nacken sind (ich habe gleich zwei benutzt, warum nicht). Andrés plauderte auf Englisch und erzählte von seinen Lieblings-Sodas entlang der Strecke; wir hielten sogar an einem, um Kaffee und diese Käsegebäcke zu probieren, die er so lobte. Ich versuchte, sie auf Spanisch zu bestellen – er lachte und half mir. Man merkt, dass er die Strecke zwischen San Jose und La Fortuna schon hundertmal gefahren ist, aber immer wieder Wege findet, die Fahrt spannend zu machen.
Etwa nach San Ramón zogen Wolken über die Hügel, dieses weiche Grau, das man in Costa Rica nur vor Regen sieht. Wir hielten an, damit mein Partner Fotos vom Arenal machen konnte, der durch die Wolken lugte – ehrlich, es sah aus wie aus einem Prospekt. Nach einem kurzen Schauer roch die Luft erdig, als wir wieder im Van saßen. Es ist schon lustig, wie es sich anfühlt, einfach still zu sitzen und jemand anderem das Fahren zu überlassen – irgendwie gehört das auch zum Abenteuer.
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