Du gehst mit einem zertifizierten Naturführer durch die grünen Pfade von Manuel Antonio, entdeckst Faultiere und Affen durch hochauflösende Fernrohre. Sieh Tukane über dir vorbeifliegen, lausche spannenden Geschichten und genieße zum Abschluss den warmen Sand am Strand. Hier geht’s nicht ums Abhaken, sondern ums bewusstes Wahrnehmen und Entschleunigen.
Li wartete schon am Supermarkt, als ich ankam – mit einem breiten Grinsen, als würden wir uns ewig kennen. Gleich zeigte er mir eine Reihe Blattschneiderameisen, die neben dem Weg marschierten. Fast wäre ich draufgetreten (ups). Er lachte nur und meinte: „Die sind hier die echten Arbeiter.“ Die Luft roch süßlich und erdig – wie Regen auf altem Holz – und ich merkte sofort, wie anders der Wald wirkt, wenn man nicht hetzt.
Ich hatte nicht erwartet, so schnell so viele Tiere zu sehen. Da war dieser Moment, als Li sein Fernrohr aufbaute und flüsterte, wir sollen schauen – plötzlich hing da ein Faultier, ganz still, nur mit einem faulen Blinzeln. Die Affen waren lauter als gedacht; einer ließ etwas hinter uns fallen, und alle erschraken. Ich weiß bis heute nicht, ob es Obst war oder... na ja, du weißt schon. Li zeigte uns immer wieder Dinge, die wir allein nie entdeckt hätten – winzige Frösche, die fast unecht wirkten, die bunten Farben eines Tukans, der zwischen den Blättern blitzte. Er machte sogar Fotos durch sein Fernrohr – viel besser als alles, was mein Handy hinbekommt.
Der Weg endete am Manuel Antonio Strand, der aussah wie aus einem Film, aber viel entspannter wirkte. Kinder jagten sich im Wasser, jemand hatte frische Ananas mitgebracht, und der Duft wehte jedes Mal herüber, wenn der Wind drehte. Wir setzten uns eine Weile in den Sand, lauschten den Wellen und ließen unsere Füße abkühlen – meine Schuhe waren längst voller Sand, aber das war mir egal. Manchmal tut es gut, es einfach mal unordentlich werden zu lassen.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber rechne mit mehreren Stunden inklusive Tierbeobachtung und Strandpause.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Assistenztiere sind erlaubt.
Treffpunkt ist der Chalo-Parkplatz neben dem Joseth-Supermarkt nahe dem Eingang von Manuel Antonio.
Ja, dein Guide macht während der Tierbeobachtungen hochwertige Fotos durch das Fernrohr.
Nein, ein Abholservice ist nicht vorgesehen; du triffst dich direkt am Parkplatz beim Parkeingang.
Die Tour ist rollstuhlgerecht, auch die Transportmöglichkeiten sind barrierefrei.
Je nach Glück und Saison kannst du Faultiere, Affen, Leguane, Frösche, Schlangen, Tukane und weitere einheimische Tiere entdecken.
Ja, nach der Wanderung endet die Tour am Strand, wo du entspannen oder schwimmen kannst.
Dein Tag beinhaltet eine geführte Wanderung mit einem offiziellen Naturführer, der ein hochauflösendes Fernrohr für die Tierbeobachtung mitbringt, dazu professionelle Fotos. Zum Abschluss entspannst du direkt am Manuel Antonio Strand, bevor du zurückgehst, wann immer du möchtest.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?