Du fährst mit dem 4x4 in die Hügel von Jaco, wanderst mit einem lokalen Guide durch den Regenwald, schwimmst in frischen Flussbecken unter Wasserfällen und hörst Geschichten, die nur Einheimische kennen. Kaltes Wasser, viel Spaß, matschige Schuhe – und vielleicht ein bisschen Mut für die Sprünge.
„Siehst du den Baum? Die Affen lieben die Blätter mehr als Mangos“, grinste unser Guide Marco und zeigte auf einen dünnen Ast, während wir von Jaco Beach losfuhren. Ich war noch halb wach und hielt meinen Kaffee fest, aber wie er das sagte, brachte mich zum Lachen. Die Straße schlängelte sich höher in die Hügel – Fenster runter, warme Luft vermischte sich mit einem frischen, grünen Duft. Wir rumpelten in diesem Safari-Truck, der bei jedem Stein ordentlich klapperte (was oft vorkam), und ehrlich gesagt fühlte ich mich wieder wie ein Kind.
Das Basislager war nur eine Lichtung mit ein paar faul herumliegenden Hunden und jemand, der etwas grillte, das nach süßem Mais roch. Von dort starteten wir die kurze Wanderung bergab – an manchen Stellen matschig, aber Marco zeigte immer wieder winzige Frösche und seltsame blaue Blumen, die ich sonst nie bemerkt hätte. Nach fünf Minuten standen wir am Fluss. Das Wasser war so kalt, dass man beim ersten Kontakt schlucken musste, aber nachdem ich das erste Becken durchquert hatte (einmal bin ich ausgerutscht – kein Grund zur Scham), fühlte es sich perfekt an. Entlang des Weges gab es vier natürliche Badestellen; manche sprangen von den Felsen (die höchste Stelle sah richtig wild aus – da habe ich dann doch gezögert), andere ließen sich einfach unter den Wasserfällen treiben. Das Geräusch des Wassers, das dir den Rücken runterprasselt, ist irgendwie beruhigend.
Ich hätte nicht gedacht, dass man so schnell so weit weg von der Stadt sein kann – eine Minute hörst du noch den Verkehr auf der Hauptstraße von Jaco, und im nächsten Moment bist du umgeben von nichts als Bäumen und Vögeln, die sich lautstark unterhalten. Marco erzählte uns Geschichten über die Hausmittel seiner Großmutter bei Flussverletzungen („einfach dieses Blatt draufreiben!“) und lachte, als ich versuchte, die spanischen Namen nachzusprechen. Als wir zurück zum Truck wanderten (zehn Minuten bergauf fühlen sich nach dem Schwimmen viel länger an), waren meine Beine weich, aber mein Kopf klar. Ich denke immer noch an den Blick zurück aufs Meer – neblige Ränder, die Sonne, die durch die Wolken blitzt – und wie gut es tat, einfach mal still zu sein.
Die Tour umfasst eine kurze Fahrt von Jaco Beach, danach Wandern und Schwimmen; insgesamt solltest du mehrere Stunden einplanen, inklusive Transport.
Ja, der Transport zum Startpunkt der Wanderung ist im Preis enthalten.
Ja, erfahrene englischsprachige Guides begleiten dich während der gesamten Tour.
Ja, du kannst deine Kamera mitbringen – die Guides bewahren sie in einer trockenen Tasche während der Flussabschnitte sicher auf.
Die Wanderung erfordert eine moderate Fitness; es gibt matschige Stellen und einige Anstiege.
Ja, entlang des Flusses gibt es vier natürliche Schwimmstellen, an denen du baden oder von Felsen springen kannst.
Nein, Verpflegung ist nicht enthalten; im Preis sind nur Transport und Führung enthalten.
Ja, Assistenztiere sind laut Tourinformationen willkommen.
Dein Tag startet mit Abholung am Jaco Beach und einer 4x4-Fahrt in die Hügel. Ein englischsprachiger lokaler Guide begleitet dich, passt auf deine Kamera auf und führt dich zu Flussbecken und Wasserfällen, bevor ihr gemeinsam zurückkehrt.


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