Dein Tag in Peking beginnt mit Hotelabholung und einer lokalen Reiseleiterin, die am Tian’anmen-Platz und in den versteckten Ecken der Verbotenen Stadt Geschichte lebendig macht. Nach dem Mittagessen fährst du nach Mutianyu, um die Große Mauer zu erkunden – mit Seilbahn oder Rodel – und nimmst Erinnerungen mit, die lange bleiben.
Mit erhobenen Händen grinste unsere Reiseleiterin Li schon, bevor wir überhaupt die Hotellobby verlassen hatten. Sie reichte mir ein kabelloses Audiogerät (das ich sonst immer verliere) und versprach, dass wir in Peking keine Warteschlangen an den Ticketschaltern haben würden. Der erste Stopp war der Tian’anmen-Platz – ich hatte ihn im Fernsehen gesehen, aber nicht erwartet, wie riesig er sich unter den Füßen anfühlt oder den leichten Duft von gerösteten Maronen von einem Straßenstand in der Nähe. Li zeigte auf das Denkmal der Volkshelden und erzählte dabei Fakten mit kleinen Witzen über Kaiser, die „nie auf ihr Frühstück warten mussten“. Ich versuchte, einen ihrer Mandarin-Sätze nachzusprechen – sie lachte so herzlich, dass ich den Satz sofort wieder vergaß.
In der Verbotenen Stadt herrscht eine besondere Ruhe zwischen den Besuchergruppen. Der Steinboden ist von Jahrhunderten voller Schritte glattgelaufen. Wir gingen durch das Meridian-Tor, das aus der Nähe riesig wirkt – als würde man auf ein Filmset treten, dabei ist es echt. Li erzählte von 24 Kaisern, die hier lebten; ich stellte mir vor, wie sie nachts heimlich umher schlichen (sie meinte, das sei eher unwahrscheinlich). Der Kaiserliche Garten war viel ruhiger als erwartet, nur Vögel und ein paar ältere Herren beim Schachspiel unter Kiefern. Das Sonnenlicht fiel so auf die gelben Dachziegel, dass alles für einen Moment golden schimmerte – an diesen Anblick denke ich noch oft zurück.
Die Fahrt zur Mutianyu-Mauer dauerte etwa anderthalb Stunden – oder so ähnlich, ich bin nach dem Buffet-Mittagessen eingenickt (das war besser als gedacht – probier unbedingt die Aubergine, wenn es sie gibt). Vor Ort konnte man entweder mit der Seilbahn rauf und runter fahren oder mit dem Sessellift hoch und mit dem Rodel den Berg hinunter sausen. Meine Beine wollten die Seilbahn, mein Herz den Rodelspaß. Wenn du noch nie auf einer Metallrutsche die Große Mauer hinuntergerast bist, während Kinder hinter dir jubeln… dann hast du echt was verpasst. Die Luft roch nach Kiefern und feuchtem Staub nach Regen. Es gab genug Platz zum Entdecken ohne Gedränge – nur wir, der Wind und die endlosen Hügel, die sich im Nebel verlieren.
Die Tour dauert den Großteil des Tages, inklusive etwa 1,5 Stunden Fahrt pro Strecke zwischen Peking-Zentrum und Mutianyu.
Ja, ein authentisches chinesisches Buffet mit Softdrinks ist vor dem Besuch der Mutianyu-Mauer inklusive.
Alle Eintrittsgelder für Tian’anmen-Platz, Verbotene Stadt und Mutianyu-Mauer sind im Preis enthalten.
Du kannst zwischen Seilbahn hin und zurück oder Sessellift hoch plus Rodel runter wählen – sag einfach deinem Guide Bescheid.
Ja! Kinder sind willkommen (mit Erwachsenen auf dem Rodel), Babysitze sind verfügbar und Kinderwagen können überall mitgenommen werden.
Ja, dein privater Fahrer holt dich direkt am Hotel im Zentrum Pekings ab.
Das Fahrzeug und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind rollstuhlgerecht; bitte gib vorab Bescheid, damit alles vorbereitet werden kann.
Dein Tag beinhaltet Hin- und Rückfahrt vom Hotel in Peking mit privatem Fahrzeug (inklusive Babysitze bei Bedarf), alle Eintrittskarten für Tian’anmen-Platz, Verbotene Stadt – inklusive kabellosem Audioguide – und Mutianyu-Mauer mit Wahl zwischen Seilbahn oder Sessellift/Rodel. Außerdem gibt es ein chinesisches Buffet-Mittagessen mit Getränken, bevor du entspannt zum Hotel zurückkehrst.
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