Steig in Nessebars Altstadt auf einen geräumigen Katamaran für eine entspannte Tour entlang der bulgarischen Küste – schwimmen, schnorcheln mit Ausrüstung, Mittagessen an Deck mit anderen Reisenden. Getränke fließen frei, und vielleicht entdeckst du auf dem Rückweg Delfine. Ein lockerer, geselliger Tag zum Abschalten vom Alltag.
Ich stieg halb verschlafen auf den Katamaran in der Altstadt von Nessebar – die Abholung mit dem Bus war zwar früh, aber unkompliziert, und ich genoss es, wie die ruhigen Ferienorte am Fenster vorbeizogen. Die Crew begrüßte uns mit breiten Lächeln (einer summte leise eine bulgarische Melodie), und kaum hatte ich einen Platz gefunden, wurde mir schon ein kaltes Getränk in die Hand gedrückt. Eine Mischung aus Sonnencreme, Meeresluft und Kaffee lag in der Luft – irgendwie beruhigend, wenn man noch nicht ganz wach ist.
Wir glitten an den alten Steinmauern von Nessebar vorbei, die vom Wasser aus noch ehrwürdiger wirkten. Auf dem Sonnendeck lagen schon einige Leute entspannt auf den Netzflächen – ich probierte es kurz, hatte aber ständig Angst, meine Sonnenbrille durch die Löcher fallen zu lassen. Die Bar öffnete früh (kein Grund zur Klage), und ich kam mit einem Paar aus Sofia ins Gespräch, das erzählte, wie die Einheimischen im Juli hierherkommen, um der Sommerhitze der Stadt zu entfliehen. Als wir an einer ruhigen Bucht ankerten, herrschte eine angenehme Stille, nur Möwen und das Lachen eines Kindes, das zum ersten Mal schnorchelte, waren zu hören. Ich wagte mich auch ins Wasser – es war kälter als gedacht, aber klar genug, um die kleinen flinken Fische zu entdecken.
Das Mittagessen war einfach, aber genau richtig: Pasta Bolognese (auch vegetarisch), frische Salate, Brot, das noch warm schmeckte, kalte Wurst und Käse. Einer der Crewmitglieder – Petar? – drängte mich, den lokalen Weißwein zu probieren („nur ein Schluck“, meinte er und füllte trotzdem nach). Wir saßen überall verteilt, Teller auf den Knien oder an der Reling abgestützt. Das Sonnenlicht spiegelte sich überall – ich habe bestimmt noch Salz auf der Haut.
Die Rückfahrt fühlte sich entspannt und langsam an. Jemand zeigte auf Delfine (ich habe sie verpasst, typisch), und alle waren irgendwie stiller – vielleicht vom Essen oder vom Sonnenbaden benommen. Ich schaute immer wieder auf die Skyline von Nessebar, die näher kam, und dachte daran, wie anders es ist, per Schiff anzukommen statt über die Straße. Manchmal denke ich noch an diesen Blick, wenn ich irgendwo das Salzmeer rieche.
Die Tour startet am Hafen in der Altstadt von Nessebar.
Ja, ein kostenloser Doppeldecker-Bus holt dich von deinem Resort zum Hafen ab.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden.
Ja, an Bord gibt es Mittagessen sowie Softdrinks, Mineralwasser, Bier, Weiß- und Rotwein.
Ja, die Nutzung der Schnorchelausrüstung ist im Preis enthalten.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, außer für Schwangere oder Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Zum Mittagessen gibt es Pasta mit Bolognese (auch vegetarisch), Salate, verschiedene kalte Fleisch- und Käsesorten, frisches Brot, Pastete und Obst.
Ja, Assistenztiere sind auf dem Katamaran erlaubt.
Dein Tag beinhaltet die kostenlose Abholung mit dem Doppeldeckerbus vom Resort zum Hafen in Nessebar; Nutzung der Schnorchelausrüstung; Mittagessen mit Pasta Bolognese oder vegetarischer Alternative, Salaten, kalten Fleisch- und Käsesorten, frischem Brot und Obst; dazu unbegrenzt Softdrinks, Mineralwasser, Bier und lokale Weine – alles bei einer entspannten Fahrt entlang der bulgarischen Küste mit Rückkehr zum Hafen.


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