Du wirst bequem in einem klimatisierten Fahrzeug abgeholt für einen privaten Töpferkurs auf den British Virgin Islands mit dem lokalen Künstler Karl Burnett. Probiere das Formen per Hand oder an der Scheibe (keine Vorkenntnisse nötig), schlendere durch einen üppigen Tropengarten und entdecke Karls holzbefeuerten Ofen. Du gehst mit schlammigen Händen, neuen Fähigkeiten und vielleicht einem handgemachten Andenken, das dich an die Inselzeit erinnert, nach Hause.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind in einem klimatisierten Fahrzeug enthalten.
Ja, der Kurs ist anfängerfreundlich und für alle Altersgruppen geeignet.
Der Kurs wird vom lokalen Keramikkünstler Karl Burnett geleitet.
Flaschenwasser, alle Töpferwerkzeuge und Materialien sowie der Transport sind inklusive.
Der Workshop findet im The Pottery Garden auf den British Virgin Islands statt.
Ja, du kannst beide Techniken während der Session ausprobieren.
Ja, du kannst in Karls Galerie handgefertigte Stücke anschauen und kaufen.
Ja, Kinder sind willkommen; Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen oder im Kinderwagen mitfahren.
Dein Tag beginnt mit der Abholung und Rückfahrt in einem klimatisierten Fahrzeug von deinem Standort in Road Town oder Umgebung. Alle Töpferwerkzeuge, Materialien und Ausrüstung für Handformen oder die Scheibe werden bereitgestellt, ebenso Wasser während der Session. Nach dem kreativen Teil genießt du einen entspannten Spaziergang durch Karls tropischen Garten, bevor es zurückgeht.
Kaum habe ich das Salz vom Meer von meinem Gesicht gewischt, hält mir jemand schon eine Flasche kaltes Wasser hin – es ist Karl, unser Töpfer-Guide für den Tag. Er wirkt total entspannt, als würde er schon ewig Menschen zeigen, wie man mit Ton arbeitet. Die Fahrt hierher von Road Town führte durch kurvige Straßen mit immer wieder Blicken aufs türkisfarbene Wasser. Ganz anders als ein typischer Strandtag auf den British Virgin Islands. Wir treten in Karls offene Werkstatt im The Pottery Garden ein und werden sofort von diesem erdigen Geruch empfangen – Tonstaub vermischt mit dem Duft aus dem Garten draußen.
Karl zeigt uns zuerst, wie man den Ton knetet und formt, seine Hände bewegen sich langsam, damit wir gut mitkommen. Ich versuchte, seine Technik nachzumachen, aber meine Schale sah eher aus wie ein schiefer Pfannkuchen (er grinste nur und meinte „das hat Charakter“). Es ist irgendwie beruhigend, mit den Händen im Schlamm zu stecken, während draußen tropische Vögel laut zwitschern. Jeder von uns durfte an die Töpferscheibe – meine Freundin hätte fast ihren Tonklumpen quer durch den Raum geschleudert, aber das störte niemanden, nicht mal Karl. Er machte es so leicht aussehen, perfekte Formen zu drehen und erzählte dabei Geschichten von lokalen Künstlern und dem Inselleben.
Nachdem wir den Großteil des Tons von unseren Armen gewischt hatten (nicht alles), führte Karl uns durch seinen Garten – Bananenstauden, eine Art wilder Ingwer, Sonnenlicht, das durch große Blätter flimmert. Er zeigte uns seinen holzbefeuerten Ofen, der hinter Palmen versteckt steht; wenn man nah genug dran war, roch man noch den Brand von letzter Woche. Bevor wir zurück nach Town fuhren, stöberten wir noch in seiner kleinen Galerie. Ich kaufte mir eine Tasse in Meeresfarben – die benutze ich zu Hause jeden Morgen, einfach wegen der Erinnerung.
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