Auf diesem privaten 4x4 Transfer vom JJD Flughafen nach Jericoacoara tauschen Sie Flughafenstress gegen warme Meeresluft. Zuerst asphaltierte Straßen, dann Sandpisten am Strand – begleitet von einem lokalen Fahrer, der jede Kurve kennt. Inklusive Wasser, WLAN (wenn es geht), Klimaanlage und diesen kleinen Momenten, in denen Brasilien ganz für Sie da ist.
Ihr Transfer beinhaltet eine private Fahrt im zugelassenen Toyota Hilux 4x4 mit Klimaanlage, Wasserflasche pro Person, Einweg-Servietten zum Auffrischen nach der Fahrt, WLAN an Bord (Signal schwankt), Ladestationen fürs Smartphone, Handgel für mehr Sicherheit sowie auf Wunsch Kinderwagen oder Kindersitz – alles beginnt mit der direkten Abholung am JJD Flughafen.
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Alle Bewertungen lesen ›„Da ist das Meer – gleich fahren wir quasi drauf entlang“, grinste unser Fahrer, als wir den JJD Flughafen hinter uns ließen. Ich hielt noch meinen Rucksack fest und konnte kaum glauben, dass die Straße einfach enden und in echten Sand übergehen würde. Die Luft roch salzig und warm, so klebrig-tropisch, dass das Shirt am Körper klebte. Unser Toyota Hilux wirkte robust – innen sauber, die Klimaanlage summte leise – aber ich warf immer wieder verstohlene Blicke aus dem Fenster, als könnte gleich ein Buggy an uns vorbeirasen.
Zuerst ging’s noch über Asphalt, vorbei an kleinen Straßenständen, wo Frauen entspannt winkten und Kinder barfuß durch den Staub rannten. Dann plötzlich kein Asphalt mehr – nur noch Sand unter den Reifen und endloser Himmel vor uns. Es war seltsam still, nur Wind und das Knirschen von Muscheln unter den dicken Reifen. Unser Fahrer (ich glaube, er hieß Paulo?) zeigte auf ein Fischerboot nahe der Küste und erzählte, wie sein Onkel hier bei Flut mal festsaß. Ich musste lachen, denn ehrlich gesagt hätte man sich hier ohne Ortskenntnis schnell verlaufen können.
Ich trank das kalte Wasser, das sie mir beim Abholen reichten (ein schönes Extra), wischte mir mit einer der kleinen Servietten die Hände – irgendwie fühlte ich mich danach gleich frischer nach der langen Fahrt – und versuchte, das WLAN an Bord zu nutzen. Klappte erst näher am Dorf Jericoacoara, aber mal ehrlich: Den Sonnenuntergang über den Dünen zu beobachten, war sowieso viel schöner als zu scrollen. Es hat etwas Magisches, am Strand anzukommen, alles wirkt gleich viel weicher und entspannter. Ich denke noch oft an den ersten Blick auf die bunten Boote im Sand, als wir müde, aber glücklich ankamen.
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