Erkunde die Exuma Cays mit einem einheimischen Guide: Füttere die berühmten schwimmenden Schweine auf Big Major Cay, entdecke Leguane auf Leaf Cay, schnorchle in der leuchtenden Thunderball Grotto und schwimme mit Ammenhaien, wenn du dich traust. Ein lokaler Mittagessen-Stopp bringt frische Aromen und Inselgespräche, bevor es zurückgeht – salzig, sonnenverwöhnt und voller Erinnerungen.
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Exuma Cays: Schwimmende Schweine, Haie & Thunderball Grotto TourDu bist hier★ 4.89 (102)7 h 30 mUS$ 308
Great Exuma: ATV-Tour zu Stränden, Höhlen & historischen OrtenErlebe eine ATV-Tour durch Exumas Strände, Höhlen und lokale Farmen. Inklusive Guide, Wasserflasche und einfach zu fahrende ATVs für alle Erfahrungsstufen.★ 4.88 (96)3 hUS$ 174Ansehen › „Habt ihr schon mal ein Schwein schwimmen sehen?“ grinste Robert, als das Boot vor Big Major Cay langsamer wurde. Von den schwimmenden Schweinen in Exuma hatte ich gehört, aber sie dann tatsächlich paddeln zu sehen – mit den Nasen über Wasser und den Schwänzen wackelnd – war einfach magisch. Das Wasser war so klar, dass man den Sand unter ihren Hufen zählen konnte. Jemand reichte mir ein Stück Apfel, und ehrlich gesagt, bekam ich kurz Panik, als ein großes Schwein direkt darauf zuschwamm. Robert lachte nur und riet mir, die Finger gerade zu halten – kluger Tipp.
Nach diesem kleinen Chaos (und ja, meine Shorts waren nass) düsten wir weiter nach Leaf Cay. Die Sonne stand schon hoch, und überall lagen Leguane – rostige Pink- und Brauntöne vor dem weißen Sand. Unser Guide zeigte uns, wie sie neugierig den Kopf nicken; ich versuchte es bei einem zurück, aber der starrte mich an, als hätte ich ihm Geld geschuldet. Die Luft roch salzig-süß, irgendwie nach Sonnencreme und Algen. Weiter ging’s – als nächstes Compass Cay. Ich gebe zu, ich zögerte kurz, bevor ich ins Wasser glitt, wo die Ammenhaie unter mir kreisten. Sie sind viel ruhiger, als sie aussehen; einer streifte mein Bein, und ich zuckte kaum (na gut, ein bisschen).
Im Inneren der Thunderball Grotto war es überraschend still – das Licht fällt durch Löcher in der Felsdecke, und man hört sogar das eigene Atmen durch den Schnorchel. Überall flitzten bunte Fische, gelb und blau, durch die Schatten. Beim Mittagessen in Black Point wurde es wieder lebhaft – gebratener Schnapper, Reis mit einem leicht rauchigen Geschmack, kalte Kalik-Biere, die auf dem Tisch schwitzten. Die Einheimischen plauderten nebenan über die besten Angelstellen, während wir versuchten, keine scharfe Soße zu verschütten.
Auf dem Rückweg gab es noch ein paar Extra-Stopps – irgendwann verlor ich den Überblick, weil Robert immer wieder auf kleine Inseln zeigte, in deren Nähe er aufgewachsen ist („Da hat mein Cousin seinen ersten Knochenfisch gefangen!“). Als wir wieder in Barraterre anlegten, fühlte sich meine Haut gespannt an – von Salz und Sonne, aber auf die gute Art, die man nur nach einem echten Tag draußen hat. Und manchmal denke ich noch an die Schweine zurück – verrückt, oder?
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