Du paddelst am Byron Bay Main Beach mit einer kleinen Gruppe und einem lockeren Surflehrer, der alles entspannt hält. Freu dich auf praktische Tipps, viel Spaß beim Üben (und wahrscheinlich auch mal Hinfallen) und echte Motivation, wenn du deine erste Welle erwischst. Die komplette Ausrüstung ist inklusive – bring nur Lust auf Sand und vielleicht ein bisschen Mut mit.
Ich steckte schon halb im Neoprenanzug, als mir auffiel, wie salzig die Luft schmeckte – als hätte jemand das Meer direkt auf meine Lippen gestreut. Wir waren zu sechst, standen etwas unbeholfen in einer Reihe am Main Beach von Byron Bay, scharrten mit den Zehen im Sand, während unser Lehrer Jamie uns mit einem Grinsen ansah, als hätte er diese nervöse Energie schon tausendmal erlebt. Er zeigte uns, wie man das Board wachst (klebrig, aber irgendwie befriedigend), und dann machten wir ein Aufwärmprogramm, das mich vor allem zum Lachen brachte, weil ich alles andere als elegant bin. Die Sonne schien, aber es war angenehm, und Möwen stritten sich über uns am Himmel. Ich hatte nicht erwartet, mich so… jung zu fühlen. Hoffnungsfroh, irgendwie.
Jamie gab schnelle Tipps – nichts Kompliziertes, einfach Sachen, die Sinn machen, wenn man sie ausprobiert. „Knie leicht beugen, schau dorthin, wo du hinwillst“, sagte er und zeigte dann, wie man geschmeidig aufs Board springt – was mir natürlich nicht so gut gelang. Erst übten wir im Sand (ich fiel zweimal um), dann wateten wir zusammen ins Wasser. Die Wellen waren nicht riesig – eher handhabbar – und es war genug Platz, sodass ich nicht das Gefühl hatte, gleich mit jemand anderem zusammenzustoßen, der hier in Byron Bay surfen lernt. Als ich endlich eine Welle für einen kurzen Moment erwischte, entfuhr mir ein seltsamer Schrei – total unwillkürlich. Jamie gab mir trotzdem einen High-Five.
Zwischen den Versuchen quatschten wir über lokale Hotspots oder fragten Jamie, wie es ist, hier das ganze Jahr zu leben („wird nie langweilig“, sagte er). Sonnencreme klebte überall, die Haare waren salzig, die Arme müde, aber auf eine gute Art. Jemand aus der Gruppe stand das erste Mal auf dem Board, und alle jubelten, ohne groß darüber nachzudenken. Kein Druck, einfach eine Gruppe von Fremden, die zusammen etwas Neues ausprobiert. Ehrlich gesagt denke ich immer noch an diesen Blick vom Wasser: blauer Himmel, grüne Hügel hinter der Stadt, alles für einen Moment im Sonnenlicht, bevor die nächste Welle kam.
Maximal 6 Teilnehmer pro Lehrer in jeder Gruppe.
Ja, die Kurse sind perfekt für Einsteiger und alle, die ihre Skills verbessern wollen.
Die Kurse werden am Main Beach in Byron Bay abgehalten.
Ja, Surfboard, Neoprenanzug, Rashvest und Sonnencreme sind inklusive.
Die Kurse sind für alle Fitnesslevels geeignet, bei bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen solltest du es aber vorher abklären.
Ja, der Main Beach in Byron Bay ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Bring deine Badebekleidung mit, der Rest wird gestellt.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; bitte sei 20 Minuten vor Kursbeginn am Treffpunkt.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung von Surfboard, Neoprenanzug, Rashvest und Sonnencreme – alles wird dir am Main Beach bereitgestellt. Ein erfahrener Lehrer betreut dich und maximal fünf weitere Teilnehmer, damit jeder genau die Unterstützung bekommt, die er braucht.
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