Du fährst dein eigenes Trike entlang der Küstenstraßen Arubas mit einem lokalen Guide, hältst an der Alto Vista Chapel für Panoramablicke, schaust Glasbläsern bei der Arbeit zu und besuchst optional die Aloe Factory. Freu dich auf viel Spaß, Meeresluft im Haar und unerwartete kleine Momente – Abholung inklusive.
Ja, Vorerfahrung ist nicht nötig – der Guide gibt vor der Fahrt eine Einführung.
Eintrittsgelder sind dort enthalten, wo nötig; Snacks kannst du unterwegs kaufen.
Ja, dein Transfer mit Abholung ist im Preis inbegriffen.
Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitfahren; für die Trikes gibt es Altersbeschränkungen, bitte beim Anbieter nachfragen.
Nein, der Besuch der Aloe Factory ist während der Tour optional.
Die Touren gibt es mit Guides auf Englisch, Spanisch und Italienisch.
Die Aufenthaltsdauer variiert, meist zwischen 20 und 40 Minuten, je nach Interesse der Gruppe.
Ja, alle Orte und Transportmittel sind rollstuhlgerecht.
Dein Tag umfasst privaten Transfer mit Abholung vom Hotel oder einem nahegelegenen Treffpunkt, einen lokalen Guide, der Englisch, Spanisch oder Italienisch spricht, und eine Trike-Tour zu Arubas Highlights wie Alto Vista Chapel und California Lighthouse. Optional kannst du die Aloe Factory und die Glasbläserei besuchen – mit genug Zeit für Fotos und Snacks, bevor es nach Sonnenuntergang zurückgeht.
Ganz ehrlich – ich war erstmal etwas nervös, als ich die Trikes vor dem Hotel sah. Die sahen viel cooler aus, als alles, was ich je gefahren bin. Unser Guide José grinste nur und meinte: „Keine Sorge, bis zur Alto Vista Chapel hast du den Dreh raus.“ Und er hatte recht. Dieses Gefühl, den karibischen Wind im Gesicht zu spüren, während man einer Gruppe etwas unbeholfener Touristen folgt, lässt dich schnell vergessen, dass du eigentlich aus deiner Komfortzone raus bist. Der Weg zur Kapelle war stellenweise holprig – meine Zähne klapperten – doch dann hielten wir an und da war sie: knallgelb vor dem fast unwirklich blauen Himmel.
José erzählte uns Geschichten über die Alto Vista Chapel – wie Einheimische hier immer noch Blumen ablegen, obwohl die meisten Touristen nur Fotos machen. Drinnen roch es leicht nach Kerzen und altem Holz. Ich blieb noch eine Weile draußen stehen; der Blick aufs Meer von dort oben ist wild und irgendwie demütigend. Danach rumpelten wir weiter zum California Lighthouse – einige kletterten hoch, um die Aussicht zu genießen (ich habe es ausgelassen, die Knie waren vom Trike noch wackelig). Auf den Felsen sonnten sich Leguane, und jemand verkaufte Kokoswasser aus einer Kühlbox. Alles wirkte entspannt, aber trotzdem besonders.
Als Nächstes stand die Glasbläserei auf dem Programm – ehrlich gesagt hatte ich gedacht, das wird total touristisch, aber zuzusehen, wie sie geschmolzenes Glas zu filigranen Ornamenten formen, war fast hypnotisch. Die Hitze vom Ofen ließ mein Gesicht prickeln. Ich versuchte, Li, einer der Künstlerinnen, mit „xièxiè“ (Danke) zu danken; sie lachte so sehr, dass ich fast mein Handy fallen ließ, während ich sie fotografierte. Wir gönnten uns Snacks (nicht inklusive, aber sehr zu empfehlen) und tauschten Geschichten mit einem Paar aus Rotterdam aus, das sich bei ihrem letzten Besuch hier verlaufen hatte.
Manche von uns machten auch Halt in der Aruba Aloe Factory – andere nicht. José erklärte, dass Aloe hier überall zu finden ist; sogar seine Oma nutzt sie bei Sonnenbrand und Mückenstichen. Der Geruch dort drin ist irgendwie scharf und grün – besser kann ich es nicht beschreiben. Inzwischen war ich mit dem Trike so vertraut, dass ich es kaum zurückgeben wollte, als wir bei Sonnenuntergang am Eagle Beach ankamen. Manchmal denke ich noch an diese Brise, wenn ich im Stadtverkehr feststecke.
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