Erkunde St Thomas und St John auf einem privaten Motorboot mit eigenem Kapitän, der dich zu versteckten Stränden und Top-Schnorchelspots bringt. Freu dich auf echte lokale Geschichten, deine Lieblingsmusik, hochwertige Schnorchelausrüstung für alle (auch Kinder) und viel Zeit zum Schwimmen oder einfach treiben lassen. Locker, ungezwungen – eher wie ein Boot von Freunden leihen als eine Tour.
„Habt ihr schon mal Conch Fritters nach dem Schnorcheln probiert?“ So begann Kapitän Mike unseren Tag, als wir an der 32’ Intrepid am Sapphire Beach an Bord gingen. Dieses entspannte Grinsen, das man bekommt, wenn man zu lange hier lebt (im besten Sinne), hatte er sofort drauf. Ich mochte ihn sofort – er ließ uns die Playlist aussuchen und zuckte nicht mit der Wimper, als mein Cousin um 9 Uhr morgens ’90er Hip-Hop auflegte. Die salzige Luft war dick, fast klebrig, aber passte perfekt zu nackten Füßen auf Fiberglas und der schon hoch stehenden Sonne.
Wir hatten keinen festen Plan – wollten einfach schauen, wie so ein ganztägiger Bootsausflug rund um St Thomas und St John aussehen kann. Mike warf Namen in den Raum: Buck Island Reef für Schildkröten, Lindquist Beach für ruhigen Sand, Water Island zum Bar-Hopping („Der Painkiller bei Dinghy’s ist gefährlich“, warnte er). Erst zogen wir Richtung Maho Bay, das Wasser so klar, dass man Rochen unter dem Boot gleiten sah. Ich erinnere mich noch an den kalten Schock, als ich ins Blau sprang – Neoprenanzug überflüssig, nur Mut gefragt. Die Schnorchelmasken waren tatsächlich gut (nicht selbstverständlich), und sogar meine Nichte fand eine, die perfekt passte.
Mittag gab’s aus der Kühlbox, dazu eiskaltes Wasser, das Sonic Charters für uns geladen hatte. An Honeymoon Beach schien die Zeit kurz stillzustehen: Pelikane stürzten sich nahe ans Ufer, irgendwo lachte jemand auf Spanisch, Sonnencreme mischte sich mit dem Duft von frittierten Kochbananen aus einer Hütte. Ich versuchte, einer Köchin auf Patois Danke zu sagen; sie lächelte, als hätte sie schon schlimmere Versuche gehört.
Der ganze Tag war entspannt und locker – wir entschieden spontan. Manchmal ankerten wir einfach, um nur zu treiben und der leisen Musik der JL Audio Lautsprecher zu lauschen, während Mike von Stürmen erzählte oder erklärte, welche Bucht zu welcher Familie gehört. Wer auch zu den British Virgin Islands möchte (wir haben’s diesmal ausgelassen), dem riet er, dass der Zoll unkompliziert ist, aber der Sprit teurer wird – fairer Hinweis. Ehrlich gesagt gibt’s hier genug Magie ganz nah, wenn man keinen Bock auf Papierkram hat.
Die 32' Intrepid bietet Platz für bis zu 9 Passagiere pro Tour.
Ja, hochwertige Schnorchelausrüstung ist für alle Gäste dabei, auch in Kindergrößen.
Auf jeden Fall – dein Kapitän hilft dir, Stopps auf St Thomas, St John oder sogar BVI nach deinen Wünschen zu wählen.
Eine Kühlbox mit Eis und Wasser ist dabei; eigenes Essen und Getränke kannst du gerne mitbringen.
Buck Island Reef, Lindquist Beach, Maho Bay, Water Island und Honeymoon Beach sind häufige Favoriten – aber alles ist flexibel.
Nein – die Spritkosten richten sich nach der Route ($150–$200 für USVI; mehr bei BVI).
Trinkgeld ist üblich – 15-20 % des Tourpreises sind in den Inseln Standard.
Ja, Ziele wie Jost van Dyke oder Norman Island sind möglich, allerdings kommen zusätzliche Sprit- und Zollgebühren dazu; sprich das am besten vorab mit deinem Kapitän ab.
Dein privater Ganztag beinhaltet Abholung am Sapphire Beach Marina oder einem anderen vereinbarten Ort auf St Thomas oder St John, einen erfahrenen, von der Küstenwache zertifizierten Kapitän, der die Route flexibel mit dir plant, komplette Schnorchelausrüstung (auch für Kinder), ein JL Audio Soundsystem für deine Musik sowie eine Kühlbox mit Eis und Wasser – alles andere fürs Essen oder Trinken bringst du einfach selbst mit, wann immer du zurück willst.
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