Erwachen Sie zu Nilmorgen, erleben Sie Abu Simbel vor Sonnenaufgang mit einem Ägyptologen, erkunden Sie antike Tempel in Luxor und Aswan und gleiten Sie entspannt an Palmen vorbei vom Deck Ihres Kreuzfahrtschiffs. Freuen Sie sich auf Frühstückslachen, stille Momente in Gräbern und neue Freunde, die Geschichten zwischen legendären Orten teilen.
Ja, die Abholung ist inklusive von Hotels am östlichen Nilufer in Aswan; Abholungen am Westufer sind gegen Aufpreis möglich.
Die Tour umfasst drei Nächte an Bord eines 5-Sterne-Nilkreuzfahrtschiffs.
Ja, Frühstück, Mittag- und Abendessen sind an Bord inklusive.
Ja, eine Tagestour in einer kleinen Gruppe mit englischsprachigem Guide nach Abu Simbel ist inklusive.
Sie besuchen den Philae-Tempel, Kom Ombo, Edfu, Karnak, Luxor und weitere bedeutende Tempel entlang der Route.
Ein englischsprachiger Ägyptologe begleitet alle wichtigen Tempelbesuche während der Reise.
Die Tour endet am späten Nachmittag in Luxor mit Abholung an Hotels oder Verkehrsknotenpunkten.
Ihre Reise beinhaltet die Hotelabholung in Aswan (mit Optionen für Ost- und Westufer), alle Transfers mit klimatisierten Fahrzeugen und professionellen Fahrern, geführte Touren an allen wichtigen Stätten inklusive Abu Simbel in kleinen Gruppen mit Ägyptologen, Eintrittsgelder wo angegeben, drei Nächte an Bord eines 5-Sterne-Nilkreuzfahrtschiffs mit Vollpension (Frühstück, Mittag- und Abendessen) sowie Extras wie Motorbootfahrt zum Philae-Tempel und Kutschfahrt in Edfu. Alle lokalen Steuern sind ebenfalls abgedeckt – Sie können einfach ankommen und das Abenteuer genießen.
Ich öffnete das Fenster meiner Kabine – direkt vor mir glitten grüne Palmen vorbei, ein paar Fischer winkten von ihrem kleinen Boot. Zum Frühstück duftete es nach Kardamom und frischem Brot. Unser Guide Hany hatte den Tag schon bei Kaffee auf einer Serviette skizziert. Er macht das seit Jahren, aber bei jeder Station leuchten seine Augen noch immer. Erster Halt: der Philae-Tempel. Die Fahrt mit dem Motorboot war laut und holprig (fast wäre mein Hut weggeflogen), doch die Säulen, die aus der Insel ragten, wirkten fast wie aus einem Märchenbuch, das ich als Kind gelesen habe.
Abu Simbel war früh dran – wirklich sehr früh. Ich erinnere mich, wie ich im Dunkeln in den Minibus stieg, mit einer Tasse süßem Tee in der Hand, die mir beim Hotel-Transfer gereicht wurde. Die Fahrt nach Süden ist lang genug, um sich zu fragen, ob das alles ein Traum ist. Doch wenn man aussteigt, sind die Statuen einfach riesig. Hany erzählte, Ramses habe buchstäblich Berge versetzt aus Liebe – das brachte mich zum Lachen, denn mein Partner bewegt nicht mal seine Socken. Später auf dem Schiff glitten wir am Kom Ombo-Tempel vorbei, während die Sonne langsam unterging – goldenes Licht auf Sandstein, Kinder rannten am Flussufer und riefen „Willkommen!“
Am Tag des Edfu-Tempels versuchte ich, „Horus“ auf Arabisch auszusprechen – Li lachte so sehr, dass sie fast ihre Kamera fallen ließ. Es ist etwas Besonderes, mit jemandem durch diese Orte zu gehen, der jede eingeritzte Geschichte an der Wand kennt; Hany zeigte uns Graffiti von römischen Soldaten neben tausende Jahre alten Hieroglyphen. Mittlerweile versuchte ich nicht mehr, jeden König zu merken, sondern ließ die Geschichten einfach auf mich wirken.
Luxor war unser letzter Halt – zuerst der Säulenwald von Karnak und dann das Tal der Könige, wo es plötzlich still wurde unter der Erde (kühle Luft, Staubkörnchen im Licht meiner Taschenlampe). Die Kolosse von Memnon schienen fast gelangweilt, wie sie uns vorbeigehen sahen. Es ist erstaunlich, wie schnell man sich daran gewöhnt, auf dem Wasser aufzuwachen und nach dem Abendessen unter fremden Sternen einzuschlafen. Noch heute ertappe ich mich dabei, wie ich diese langsame Nilfahrt vermisse.
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