Erkunde die alten Tempel von Hoa Lu mit dem Fahrrad, genieße ein lokales Mittagessen, gleite mit dem Bambusboot durch die stillen Höhlen von Trang An und erklimme die Mua Cave für spektakuläre Ausblicke auf Ninh Binh. Freu dich auf viel Spaß mit deinem Guide, ruhige Momente und bequemen Hoteltransfer.
Die Tour dauert etwa 12–13 Stunden inklusive Hin- und Rückfahrt vom Hotel im Altstadtviertel von Hanoi.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom und zum Hotel im Hanoi Altstadtviertel ist im Preis enthalten.
Fahrradtour in Hoa Lu, Buffet-Mittagessen, Bambusbootfahrt in Trang An und Wanderung zur Mua Cave (ca. 500 Stufen).
Ja, alle Eintrittspreise für Tempel und Höhlen sind im Tourpreis enthalten.
Ein vietnamesisches Buffet-Mittagessen wird in einem lokalen Restaurant serviert.
Der Aufstieg umfasst etwa 500 Stufen und erfordert eine moderate Fitness; der Guide plant ausreichend Pausen ein.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Transfers auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; für Schwangere oder Personen mit Rückenproblemen ist die Tour nicht empfohlen.
Dein Tag startet mit Abholung und Rückfahrt direkt am Hotel im Hanoi Altstadtviertel mit dem DCar Limousinen-Van, alle Eintrittskarten für Tempel und Höhlen sind inklusive. Du radelst mit deinem englischsprachigen Guide durch die alte Hauptstadt Hoa Lu, genießt ein vietnamesisches Buffet in einem lokalen Restaurant mit vielen Optionen, bekommst Wasserflaschen unterwegs, machst eine Bootsfahrt in Trang An und wanderst zur Mua Cave, bevor es bequem zurück nach Hanoi geht.
Kaum hatte ich meinen Kaffee ausgetrunken, fuhr schon der DCar Van vor unserem Hotel im Altstadtviertel von Hanoi vor. Die Sitze waren überraschend bequem – jemand scherzte, es fühle sich an wie Business Class auf Rädern. Als wir in Ninh Binh ankamen, war der Stadtlärm verschwunden, ersetzt von Reisfeldern und Nebel. Unser Guide Hien verteilte Fahrräder in Hoa Lu und erklärte, welcher Tempel zu welchem König gehörte – ich verwechselte ständig Dinh und Le, aber das schien ihn nicht zu stören. Die Luft roch leicht nach Räucherstäbchen und feuchtem Stein. Ich versuchte „Dai Co Viet“ auszusprechen, wahrscheinlich klang es schrecklich; Hien grinste nur.
Danach gab es Mittagessen – Buffet in einem lokalen Restaurant. Besonders der Ingwer im Hühnchengericht blieb länger im Geschmack, als ich erwartet hatte. Danach ging es weiter nach Trang An zur Bootsfahrt. Fotos hatte ich gesehen, aber nicht erwartet, wie still es unter den Kalksteinbögen sein würde. Unsere Ruderin, eine ältere Frau mit kräftigen Armen, lachte, als jemand versuchte zu helfen – sie steuerte uns viel besser durch die Höhlen als wir es je könnten. In einer Grotte hörte man nur das Tropfen von Wasser und das laute Klicken einer Kamera.
Zum Schluss stand die Mua Cave auf dem Programm – 500 Stufen, die je näher man kam, steiler wirkten. Oben wehte ein Wind, der mir fast den Hut vom Kopf riss (hätte meine Haare zusammenbinden sollen). Der Blick über Tam Coc ist etwas, an das ich immer wieder denke, wenn ich im Stau stehe – grüne Felder und sich schlängelnde Flüsse weit unten. Beim Abstieg zitterten meine Beine, aber das schien niemanden zu stören; selbst Hien gab zu, dass er meistens auf halber Strecke eine Pause macht.
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