Du reist von Hue nach Hoi An oder Da Nang mit einem entspannten Fahrer, der dir den Tag flexibel gestaltet – mit Stopps am Hai Van Pass für Bergblicke, einer Nudelpause am Lang Co Strand und einem Spaziergang über die Golden Bridge hoch über den Ba Na Hills. Freu dich auf kleine Überraschungen und echte Momente zwischen den bekannten Highlights.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind an deinem Wunschort in beiden Städten möglich.
Mit flexiblen Stopps am Hai Van Pass, Lang Co Strand und der Golden Bridge solltest du mit 6–8 Stunden rechnen.
Das private Auto ist rollstuhlgerecht; einige Sehenswürdigkeiten sind jedoch nur eingeschränkt zugänglich.
Nein, Mahlzeiten sind nicht inklusive, aber unterwegs kannst du jederzeit anhalten und essen.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Kindersitze sind vorhanden.
Ja, an den meisten Stopps entlang der Route gibt es öffentliche Verkehrsanbindungen.
Dein Fahrer spricht gut Englisch und teilt während der Fahrt lokale Tipps mit dir.
Deine Fahrt beinhaltet privaten Transport mit klimatisiertem Auto und englischsprachigem Fahrer, der unterwegs wertvolle Tipps gibt, alle Kraftstoffkosten, Maut- und Parkgebühren, Wasserflaschen während der Fahrt sowie Abholung und Rückfahrt an deinem Wunschort in Hue, Hoi An oder Da Nang.
Eigentlich wollten wir früh in Hue losfahren, aber natürlich habe ich mir kurz vor der Abholung noch Kaffee auf das Hemd gekippt. Unser Fahrer Minh grinste nur und winkte ab – der hat sicher schon Schlimmeres gesehen. Das Auto war blitzsauber und angenehm kühl (Gott sei Dank), und Minh sprach viel besser Englisch, als ich erwartet hatte. Er fragte, ob wir die Route etwas anpassen wollten – man kann unterwegs nämlich überall anhalten. Das fand ich super. Also ging’s gemütlich los zur Golden Bridge, ohne Stress, ganz nach eigenem Tempo.
Wir schlängelten uns den Hai Van Pass hoch, während sich langsam Wolken zusammenzogen – diese tief hängenden, die alles irgendwie geheimnisvoll wirken lassen. Minh hielt an einer Kurve an, damit wir Fotos machen konnten, und zeigte uns einen alten französischen Bunker, halb versteckt im Gras. Die Luft roch nach nassem Stein und Algen, klingt komisch, passte aber perfekt zu dem Ort. Das ist so eine Straße, bei der man ständig aus dem Fenster schaut und das Handy vergisst. Am Lang Co Strand machten wir Halt bei einem kleinen Straßenimbiss, wo keiner es eilig hatte. Der Koch lachte, als ich versuchte, auf Vietnamesisch zu bestellen – ich habe es wohl ziemlich verhauen – und gab mir eine scharfe Suppe, die sofort die Nase frei machte.
Die Fahrt zu den Ba Na Hills und der Golden Bridge dauerte länger als gedacht (die Seilbahn ist für sich schon ein Erlebnis), aber diese riesigen Stein-Hände, die die Brücke halten, sind in echt fast surreal – nicht so glänzend wie auf Fotos, sondern fast wie aus einem Traum. Es war zwar voll, aber Minh kannte eine ruhige Ecke, wo wir einfach stehen und den Nebel beobachten konnten, der durchs Tal zog. An diesen Ausblick denke ich immer, wenn es zuhause mal wieder zu laut wird.
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