Mit einem lokalen Guide erkundest du Hoi Ans historische Gassen, berührst jahrhundertealtes Holz im Tan Ky Haus, gleitest bei Laternenlicht mit dem Sampan über den Hoai-Fluss und tauchst ein in die Düfte und Geräusche des Nachtmarkts – bevor es zurück ins Hotel geht. Dieses Flusslicht vergisst man nicht.
Winkende Hände, die uns über die Straße rufen – so begann unser echtes Willkommen in Hoi An. Unser Guide Minh erzählte ganz beiläufig Geschichten, während wir liefen, zeigte auf ein verblasstes Holzschild und plötzlich erfuhren wir von japanischen Händlern vor Jahrhunderten. Die Altstadt wirkte anfangs fast zu perfekt, doch dann roch man den Weihrauch aus der Phuc Kien Versammlungshalle oder hörte jemanden auf dem Markt um Mangos feilschen – da spürte man das echte Leben. Ich versuchte, einer älteren Dame, die Seidenfächer verkaufte, „xin chào“ zu sagen; sie lächelte und korrigierte meinen Ton. Mein Vietnamesisch ist leider katastrophal.
Der Spaziergang war langsamer als gedacht – aber genau richtig. Wir schlüpften ins Tan Ky Haus, wo man die glatten, jahrhundertealten Holzbalken berühren kann (Minh meinte, sie stammen aus dem 18. Jahrhundert), und für einen Moment herrschte nur Stille, abgesehen von entfernten Fahrradklingeln. Gegen fünf Uhr färbte sich das Licht golden und spiegelte sich an den berühmten gelben Häuserwänden Hoi Ans. Hier bewegt sich jeder mit Ruhe, aber zielstrebig. Als wir die Japanische Überdachte Brücke erreichten, zündeten Kinder bereits kleine Papierlaternen am Wasser an.
Bis zur Sampan-Bootsfahrt dachte ich nicht viel darüber nach – bis ich dann tatsächlich im Boot saß, dicht über dem Wasser, überall flackernde Laternen, leises Singen von einem anderen Boot in der Nähe. Es roch nach Flussboden und gegrilltem Schweinefleisch von einem Stand flussaufwärts. Der ganze Nachtmarkt erwachte, als wir vorbeiglitten: Zischendes Öl, Lachen unter den Lichterketten. Minh zeigte auf eine Frau, die bánh xèo zubereitete – ich schwöre, ich hätte fast abgesprungen, um zu probieren. Danach schlenderten wir durch Stände voller bunter Laternen – ich kaufte eine in Fischform, einfach so. Die steht noch heute auf meinem Schreibtisch.
Die Tour beginnt um 15 Uhr mit Abholung und endet nach dem Besuch des Nachtmarkts; insgesamt etwa 5-6 Stunden inklusive Transfer.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind inklusive, sowohl von Hotels in Da Nang als auch in Hoi An.
Du besuchst die Phuc Kien Versammlungshalle, das Tan Ky Haus, die Japanische Überdachte Brücke, ein Kulturmuseum und den lokalen Markt in der Altstadt von Hoi An.
Ja, eine 20-30-minütige Sampan-Bootsfahrt auf dem Hoai-Fluss am frühen Abend ist dabei.
Nach der geführten Tour hast du Zeit, am Nachtmarkt selbstständig zu essen.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von Erwachsenen begleitet werden; Kinderwagen und Babysitze sind auf Wunsch verfügbar.
Ja, Transport und alle besuchten Orte sind rollstuhlgerecht.
Alle Eintrittskarten für die besuchten Sehenswürdigkeiten sind im Preis enthalten.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel in Da Nang oder Hoi An mit einem privaten Auto und sicherem Fahrer, inklusive Eintrittskarten für Highlights wie das Tan Ky Haus und die Phuc Kien Versammlungshalle. Ein englischsprachiger Guide begleitet dich durch die Altstadt von Hoi An, es gibt kaltes Wasser für unterwegs und zum Abschluss eine entspannte Sampan-Bootsfahrt auf dem Hoai-Fluss, bevor du am Abend zurück ins Hotel gebracht wirst.
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