Erkunde Hoi Ans Umland mit dem Rad, gleite in einem Bambus-Korbboot durch die Kokosnusskanäle von Cam Thanh und probiere Netzeinholen mit echten Fischern. Danach erwartet dich ein hausgemachtes vietnamesisches Mittagsmenü, bevor es zurück in die Stadt geht – vielleicht mit Gedanken an die friedlichen Wasserwege.
Nach dem Frühstück sattelten wir unsere Räder und starteten in Hoi An, die Beine noch etwas steif, während unser Guide Minh uns an kleinen Kaffeeständen vorbeiwinkte. Die Luft roch nach feuchtem Gras und Holzrauch, und ab und zu rief jemand ein herzliches „xin chào!“ von der Haustür. Ich versuchte zurückzuwinken, ohne vom Rad zu kippen – nicht immer mit Erfolg. Die Strecke war größtenteils flach und schlängelte sich zwischen Reisfeldern entlang, wo uns neugierige Enten beäugten. Minh zeigte uns Wasserbüffel, die gemütlich im Schlamm lagen und sich von nichts stören ließen. Alles fühlte sich wunderbar entspannt an.
Nach etwa einer halben Stunde (die Zeit verflog) erreichten wir das Cam Thanh Eco-Dorf. Minh erzählte von der Geschichte während der Kriegszeit – damals boten die Kokospalmen Schutz für ganze Familien. Wir stiegen in runde Bambus-Korbboote, die wie kaum zu steuern aussahen, doch unser Fischer drehte uns mühelos im Kreis. Das Wasser war braun, aber ruhig, und Palmenblätter streiften meine Schultern. Einmal versuchten wir uns sogar im Netzeinholen – ich warf das Netz prompt über mich selbst, was allen ein herzhaftes Lachen entlockte (mich eingeschlossen). Und die kleinen lila Krabben, die flink herumhuschten? Minh meinte, wer eine sieht, hat Glück.
Langsam meldete sich der Hunger – vielleicht vom Radeln oder vom verführerischen Duft, der irgendwo herüberwehte. Wir radelten weiter zu einem familiengeführten Restaurant, versteckt hinter Bananenbäumen. Das Mittagessen war ein echtes vietnamesisches Menü: knusprige Frühlingsrollen, deren Knacken man hören konnte, Fisch aus dem Tontopf und Reis, der nach etwas duftete, das ich nicht benennen konnte, aber gerne zu Hause finden würde. Am Tisch wurde viel gelacht – vor allem über meinen Versuch, „ngon quá“ (lecker) zu sagen, den Minh geduldig korrigierte.
Auf der Rückfahrt ins Städtchen (diesmal zum Glück nicht mit dem Rad) sah ich, wie das Sonnenlicht durch die Palmenblätter tanzte und dachte daran, wie ruhig es dort draußen im Vergleich zur Altstadt von Hoi An gewesen war. Man merkt oft erst, wie sehr man so einen Tag gebraucht hat, wenn man schon wieder auf dem Heimweg ist.
Die Tour startet gegen 8:30 Uhr und dauert bis zum frühen Nachmittag, inklusive Radfahren, Korbbootfahren im Cam Thanh Eco-Dorf und Mittagessen.
Ja, die Abholung vom Hotel mit dem Auto ist am Anfang deines Tagesausflugs in Hoi An inklusive.
Du solltest sicher Fahrrad fahren können, da der Großteil der Tour über ruhige Landstraßen führt.
Ja, nach den Vormittagsaktivitäten gibt es ein vietnamesisches Mittagsmenü, bevor es zurück in die Stadt geht.
Ja, Babys und kleine Kinder können mit Kinderwagen oder speziellen Sitzen sicher mitfahren.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel in Hoi An mit dem Auto, alle Eintrittsgebühren und Steuern, die Nutzung von Fahrrädern für die Fahrt durchs Grüne, eine geführte Fahrt in traditionellen Bambus-Korbbooten im Cam Thanh Eco-Dorf mit aktivem Netzeinholen und zum Abschluss ein vietnamesisches Mittagsmenü, bevor du bequem mit dem Auto zurückfährst.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?