Erkunde Hanois lebhafte Märkte mit einer einheimischen Guide, bevor du klassische vietnamesische Gerichte von Grund auf selbst zubereitest. Genieße hausgemachten Wein beim Schnippeln, Rühren und Lachen. Zum Abschluss gibt’s den berühmten Ei-Kaffee oder Kokos-Kaffee in einer sonnendurchfluteten Küche – und du nimmst neue Kochkünste und Geschichten mit nach Hause.
Du bereitest vier traditionelle vietnamesische Gerichte zu, darunter grünen Papayasalat, Bun Cha oder Pho, frische und frittierte Frühlingsrollen sowie knusprige Pfannkuchen.
Ja, eine kostenlose Abholung und Rückfahrt im Altstadtbereich von Hanoi sind inklusive.
Ja, vegane und vegetarische Varianten sind auf Anfrage bei der Buchung möglich.
Ja, du kannst ikonische vietnamesische Kaffees wie Ei-Kaffee, Kokos-Kaffee oder gesalzenen Kaffee als Dessert probieren.
Ja, eine kostenlose Gepäckaufbewahrung für bis zu 2 Tage ist für Kursteilnehmer verfügbar.
Pro Buchung gehen 1 $ an wohltätige Mahlzeiten für Kinder in zentralen Krankenhäusern in Hanoi.
Ja, während des Kurses gibt es unbegrenzt hausgemachten lokalen Wein ohne Aufpreis.
Ja, ein digitales Rezeptbuch wird bereitgestellt, damit du die Gerichte überall nachkochen kannst.
Dein Erlebnis umfasst kostenlose Abholung und Rückfahrt im Altstadtbereich Hanois, eine praktische Marktführung mit englischsprachiger einheimischer Begleitung, alle frischen Zutaten für vier traditionelle vietnamesische Gerichte (mit veganen/vegetarischen Optionen), unbegrenzten hausgemachten Wein während des Essens, eine Verkostung typischer vietnamesischer Kaffees zum Dessert (Ei-Kaffee oder Kokos-/Cold Brew), ein digitales Rezeptbuch zum Mitnehmen, kostenlose Duschen vor dem Kurs (wenn verfügbar), Gepäckaufbewahrung bis zu zwei Tage zwischen Hotels – und 1 $ pro Buchung geht an wohltätige Mahlzeiten für Kinder in lokalen Krankenhäusern.
„Keine Scheu – einfach alles anfassen!“ Das sagte unsere Guide Linh, als wir uns durch den belebten Morgenmarkt in Hanoi drängten. Sie lächelte und reichte mir eine stachelige grüne Frucht, die ich noch nie gesehen hatte (ich kenne den Namen immer noch nicht). Die Luft war erfüllt vom Duft frischer Kräuter und etwas, das irgendwo in der Nähe brutzelte – vielleicht Tofu? Wir schlenderten an Frauen vorbei, die Papaya mit einer Geschwindigkeit schnitten, die ich nie erreichen würde, während Linh erklärte, welche Kräuter in Bun Cha und welche in Pho kommen. Ich versuchte, einen der Namen nachzusprechen – alle lachten, auch ich. Vietnamesisch ist echt nicht einfach.
Nach dem Markt bogen wir in eine schmale Gasse ab und stiegen ein paar Treppen zur Küche hinauf. Über uns summten Ventilatoren, Sonnenstrahlen fielen durch offene Fenster. Das Zwiebeln schneiden brachte meine Augen zum Tränen (ich tat so, als wäre es nicht so), aber Linh zeigte mir, wie man Bananenblüten für den Salat schneidet, ohne dass sie braun werden. Wir lernten, Frühlingsrollen so fest zu rollen, dass sie beim Frittieren nicht auseinanderfallen – bei mir sind sie trotzdem ein bisschen aufgegangen, aber das war egal. Das Beste? Zwischen den Bissen vom knusprigen Pfannkuchen hausgemachten Wein zu schlürfen und dabei mit Reisenden aus Deutschland und Australien Geschichten auszutauschen. Es fühlte sich mehr nach Zuhause an als nach einem Kurs.
Zum Nachtisch gab es Ei-Kaffee – süß, warm, fast wie Pudding oben drauf – und ich denke noch immer an diesen ersten Schluck. Linh erzählte, ihre Großmutter habe den jeden Sonntag gemacht. Es gab auch Kokos-Kaffee und etwas namens Che (eine süße Suppe?), falls man noch mehr probieren wollte. Ab da machte ich mir keine Sorgen mehr, alles perfekt zu machen; es war einfach schön, da zu sein, alles zu probieren und über Essen zu reden. Wenn du einen echten Hanoi-Kochkurs suchst, der Abholung und unbegrenzten lokalen Wein inklusive hat, dann ist das hier genau richtig.
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