Erlebe Hanois spannendste Gegensätze: Fotos auf der Train Street, bunte Gassen mit Geschichten von Guide Minh, die legendäre Long Bien Brücke und Ruhe an der Tran Quoc Pagode am Westsee. Mit viel Spaß, Überraschungen (und vielleicht etwas Nervenkitzel) sowie Hoteltransfer für einen entspannten Start.
Die Tour führt dich zu Train Street, Phung Hung Mural Street, Long Bien Brücke, Keramik-Mosaikstraße, Tran Quoc Pagode, Bananenfarm, St. Joseph Kathedrale, The Huc Rote Brücke und mehr.
Ja, Abholung und Rückfahrt zu Hotels im Old Quarter von Hanoi sind inklusive.
Je nach Verkehr sind es etwa 10-15 Minuten mit Auto oder Motorrad vom Old Quarter zur Long Bien Brücke.
Ja, dein Guide hat traditionelle vietnamesische Non La Hüte zum Ausleihen während der Tour dabei.
Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Die Tour ist nicht geeignet für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen; ansonsten für alle Fitnesslevel machbar.
Es ist kein Mittagessen inklusive, aber unterwegs gibt es Snacks und Kaffee; Wasserflaschen werden gestellt.
Ein englischsprachiger lokaler Guide begleitet die Gruppe an allen Stationen.
Dein Tag startet mit Abholung und Rückfahrt zu deinem Hotel im Old Quarter von Hanoi. Ein englischsprachiger Guide begleitet dich zu allen Stationen; es gibt Wasserflaschen und die Möglichkeit, einen Non La Hut für Fotos auszuleihen. Bei der Motorrad-Option sorgt ein privater Fahrer mit Helm für deine Sicherheit – so kannst du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren.
„Blink nicht, wenn der Zug kommt“, grinste unser Guide Minh, und ehrlich gesagt dachte ich erst, er macht Witze. Aber nein – da standen wir, dicht gedrängt an einer verblassten Wand auf der legendären Train Street in Hanoi, während die Schienen unter unseren Füßen vibrierten. Die Luft roch nach starkem Kaffee und etwas Süßem, das in der Nähe gebraten wurde. Die Einheimischen lehnten sich aus ihren Türen, nur wenige Zentimeter von den Gleisen entfernt, und winkten uns zu, als wäre das hier ganz normal. Ich machte ein Foto, doch meistens starrte ich einfach nur – wie lebt man so nah an diesem Lärm und Stahl?
Danach schlenderten wir durch das Old Quarter, wichen Rollern aus und hielten an der Phung Hung Mural Street. Minh zeigte mir sein Lieblingsbild – eine Frau mit Kegelhut, die Blumen verkauft – und ich versuchte „Non La“ auf Vietnamesisch zu sagen. Er lachte (ich hab’s wahrscheinlich total verhauen), aber reichte mir trotzdem einen Hut für Fotos. Die Farben an den Wänden schienen im Morgenlicht fast noch frisch zu sein, und für einen Moment fühlte es sich an, als würde man in jemandes Erinnerung eintauchen.
Als nächstes stand die Long Bien Brücke auf dem Programm – rostiges Metall, das sich über den Roten Fluss spannt, von den Franzosen gebaut, aber vom Lauf der Zeit und Kriegen gezeichnet. Sie vibrierte, als Fahrräder vorbeirauschten, und ich hielt meine Kamera fester, als ich zugeben wollte. Minh erzählte von ihrer Geschichte – wie sie Bombenangriffe überstand – und plötzlich war sie viel mehr als nur ein Fotomotiv. Zum Abschluss besuchten wir die Tran Quoc Pagode am Westsee; Räucherstäbchen stiegen in langsamen Spiralen auf, während Mönche leise zwischen roten Säulen hindurchgingen. Ich machte noch ein letztes Foto, hörte aber vor allem dem Wasser zu, das leise plätscherte. An diese Stille denke ich heute noch oft.
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