Erlebe die Halong Bay auf einer luxuriösen Tageskreuzfahrt mit Live-Musik zum Sonnenuntergang und frischem Seafood-Buffet. Paddel selbst im Kajak bei Luon Cave oder gleite im Sampan-Boot, erkunde die Sung Sot Höhle und entspanne am Strand von Ti Top Island oder genieße die Aussicht vom Gipfel. Alles ist vorbereitet – du musst nur ankommen und es auf dich wirken lassen.
Ja, wenn du diese Option buchst, holen wir dich von Hotels im Altstadtviertel oder der Oper Hanoi ab.
Der Ausflug umfasst Kajak- oder Sampanfahrt bei Luon Cave, Besuch der Surprise Cave, Schwimmen oder Wandern auf Ti Top Island, Live-Musik an Bord und Nutzung des Außen-Whirlpools.
Ja, an Bord erwartet dich ein hochwertiges Seafood-Buffet (bei weniger als 30 Gästen ein festes Menü).
Die Fahrt mit dem Limousinenbus dauert etwa 2,5 bis 3 Stunden pro Strecke.
Ja, die Eintrittspreise für Halong Bay, Surprise Cave und Ti Top Island sind im Preis enthalten.
Ja, Kinder sind willkommen; Babys sitzen auf dem Schoß, und je nach Alter gelten Kindertarife.
WLAN ist verfügbar, kann aber aufgrund der Lage in der Halong Bay schwanken.
Badebekleidung, wenn du schwimmen oder den Whirlpool nutzen möchtest; persönliche Gegenstände sind selbst mitzubringen.
Dein Tag beinhaltet Hotelabholung im Altstadtviertel Hanoi oder Treffpunkt am Hafen Halong (je nach Buchung), Hin- und Rücktransfer mit dem Limousinenbus ab Hanoi, alle Eintrittsgelder für Attraktionen wie Surprise Cave und Ti Top Island, Nutzung von Kajaks oder Sampan-Booten bei Luon Cave, einen englischsprachigen lokalen Guide während der gesamten Tour, ein hochwertiges Seafood-Buffet (oder festes Menü), Live-Band mit Nachmittags-Snacks auf dem Deck, Zugang zum Außen-Whirlpool, WLAN (sofern verfügbar), ein Handtuch pro Person für die Kreuzfahrt sowie die gesetzlich vorgeschriebene Versicherung – und am Abend die bequeme Rückfahrt.
Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich bei einem Tagesausflug zur Halong Bay erwartet – die Fotos hatte ich gesehen, aber die kleinen Details zeigen sie nie. Zum Beispiel, wie sich die Luft anfühlt, wenn man im Morgengrauen aus dem Altstadtviertel von Hanoi tritt und in den Minibus steigt. Unser Guide Minh reichte uns kalte Tücher und grinste, als hätte er das schon tausendmal gemacht (was wohl stimmt). Die Fahrt nach Halong ist lang genug für ein Nickerchen oder zwei, aber ich starrte meist auf die Reisfelder und fragte mich, ob die Bucht wirklich so unwirklich wirkt wie auf den Bildern.
Das Erste, was mir an Bord auffiel, war der Duft – frische Meeresluft gemischt mit einem buttrigen Aroma aus der Küche. Am Hafen checkten wir ein und plötzlich glitten wir an Kalksteininseln vorbei, das Sonnenlicht tanzte überall. Zum Mittag gab es ein riesiges Seafood-Buffet (ich wusste nicht mal, was die Hälfte war, aber Minh bestand darauf, dass ich Quallensalat probiere – zäh, salzig, gar nicht schlecht). Die Iris Cruise fühlte sich edel an, aber nicht steif; die Leute schlenderten mit vollen Tellern über die Decks oder lehnten einfach am Geländer und beobachteten die vorbeiziehenden Fischerboote. Es ist schwer zu beschreiben, wie still es dort draußen wird, abgesehen von gelegentlichem Lachen oder dem Klirren von Gläsern.
Mein Highlight war das Kajakfahren bei Luon Cave. Die Höhle ist nicht riesig – eher ein Tunnel – aber wenn man hindurchpaddelt, hört man Echos und sieht Affen über einem herumflitzen. Fast hätte ich mein Paddel fallen lassen, weil ich ein Foto machen wollte (typisch ich). Danach gingen wir durch die Surprise Cave (Sung Sot), die Minh „Drachenschlund“ nannte – die Stalaktiten sehen wirklich aus wie Zähne, wenn man die Augen zusammenkneift. Dann stand Ti Top Island auf dem Programm: Einige schwammen, andere kletterten für die Aussicht. Ich setzte mich einfach an den Strand und ließ die Füße in den kühlen Sand sinken, denn manchmal ist genau das alles, was man braucht.
Später gab es Live-Musik auf dem Sonnendeck – eine Sängerin mit einer Stimme, die über das Wasser trug, und ein DJ, der sanfte Beats mischte, während wir zurück zum Hafen schipperten. Oben gibt es auch einen Außen-Whirlpool; ich bin nicht rein, aber ein britisches Paar schon, das lachend meinte, sie seien „Sonnengetrocknete Pflaumen“ zum Sonnenuntergang. Das Licht färbte die Halong Bay golden und für einen Moment wurde es ganz still. Ich denke immer wieder an dieses Schweigen – so eines, das einem klar macht, dass man an einem Ort ist, den man nie vergisst.
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