Erkunde mit einem lokalen Guide die Höhlen der Marble Mountains, genieße den Weitblick von der Lady Buddha auf dem Monkey Mountain und überquere die Dragon Bridge, bevor du bei einer traditionellen Pho-Mahlzeit entspannst. Erlebe echte Momente – vom Räucherstäbchenrauch in den Steinhallen bis zum Lachen über Aussprachefehler – die dir lange im Gedächtnis bleiben.
Die Tour dauert etwa 5 Stunden, beginnt gegen 8:30 Uhr und endet gegen 13:30 Uhr.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind im Preis enthalten.
Alle Eintrittsgebühren für Marble Mountains, Lady Buddha auf dem Monkey Mountain und Dragon Bridge sind inklusive.
Ja, nach dem Besuch der Dragon Bridge gibt es ein authentisches vietnamesisches Pho-Mittagessen.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und es gibt Kindersitze.
Die Transportmittel und die meisten Orte sind rollstuhlgerecht, allerdings können einige Bereiche der Marble Mountains schwierig sein.
Bequeme Schuhe zum Gehen und Treppensteigen, Wasser und Sonnenschutz, da einige Wege offen liegen.
Die Tour erfordert mindestens zwei Personen pro Buchung.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel mit einem erfahrenen lokalen Guide, Eintritt zu Marble Mountains, Lady Buddha auf Monkey Mountain und Dragon Bridge sowie ein traditionelles vietnamesisches Pho-Mittagessen. Danach geht es bequem im klimatisierten Auto zurück zum Hotel.
Unsere Reiseleiterin Hien holte uns direkt am Hotel ab – sie hatte diese entspannte Art, sodass man das Gefühl hatte, sie schon ewig zu kennen. Wir fuhren aus der Stadt hinaus, während die Straßen langsam zum Leben erwachten und überall Roller unterwegs waren. Erster Halt: Marble Mountains. Der Aufstieg war steiler als gedacht (meine Beine erinnern sich noch), aber in der Tang Chon Höhle war es kühl und still, während Räucherstäbchen durch Lichtstrahlen tanzten. Weiter drin hörten wir Mönche singen – ihre Stimmen hallten so beeindruckend von den Steinen wider, dass ich länger innehielt als geplant.
Zwischen Pagoden und kleinen Schreinen schlenderten wir umher. Hien zeigte uns, wie man am Tam Thai Tempel dem Glück auf die Sprünge hilft, indem man dem Glücksbuddha über den Bauch streicht – ich habe es definitiv übertrieben, nur um sicherzugehen. Vom „Tor zum Himmel“ hat man wirklich einen weiten Blick über ganz Da Nang; das Meer schimmerte blau und leicht verschwommen am Horizont. An der R & R Beach machten wir eine kurze Pause – die Luft roch leicht salzig, gemischt mit dem Duft von Grillgut in der Nähe – bevor wir zum Monkey Mountain weiterfuhren.
Die Lady Buddha Statue ist aus der Nähe beeindruckend groß – fast schon surreal. Hien erzählte, dass sie die höchste Statue Vietnams ist und die Fischer auf See beschützt. Einige Einheimische legten Opfergaben zu ihren Füßen nieder; eine Frau lächelte und reichte mir ein Räucherstäbchen, das ich anzuzünden versuchte, aber scheiterte (sie lachte und half mir). Der Wind dort oben tat nach dem Aufstieg richtig gut. Danach fuhren wir zum Han-Fluss zur Dragon Bridge – es ist echt beeindruckend, den Drachenkopf bei Tageslicht zu sehen und nicht nur auf Postkarten. Zum Abschluss gab es ein heißes Pho in einem kleinen Lokal, in dem sich alle zu kennen schienen. Ich versuchte „phở“ richtig auszusprechen, Hien grinste und meinte, ich war näher dran als die meisten.
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