Erlebe eine spektakuläre Seilbahnfahrt durch nebelverhangene Berge zu den Ba Na Hills, spaziere über die berühmte Golden Bridge mit ihren riesigen Steinarmen, erkunde das charmante französische Dorf und tauche ein in den bunten Trubel des Fantasy Parks. Inklusive Abholung vom Hotel in Da Nang und einem lokalen Guide, der sich wirklich freut, dich zu begleiten.
Die Fahrt mit Bus oder Minivan vom Stadtzentrum Da Nang zu den Ba Na Hills dauert etwa 40 Minuten.
Das Mittagessen ist optional; vor Ort gibt es ein Buffet, das du bei der Buchung dazu buchen kannst.
Ja, Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn sind im Tourpreis inklusive.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom/zum Hotel im Stadtzentrum von Da Nang sind inklusive.
Du besuchst die Golden Bridge, das französische Dorf, die Linh Ung Pagode, den Le Jardin D’Amour Garten und den Fantasy Park in den Ba Na Hills.
Ja, der Fantasy Park bietet Fahrgeschäfte und Spiele für Groß und Klein.
Nach den geführten Besichtigungen hast du Zeit, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden, bevor es zurück zur Seilbahn geht.
Dein Tag startet mit der Abholung vom Hotel in Da Nang in einem klimatisierten Fahrzeug. Alle Eintrittsgelder für die Hauptattraktionen wie Golden Bridge und Ba Na Hills sowie die Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn sind inklusive. Dein englischsprachiger Guide begleitet dich und versorgt dich mit Wasserflaschen. Optional kannst du ein Buffet-Mittagessen dazubuchen, bevor es am Nachmittag zurückgeht.
Kaum hatten wir die Müdigkeit aus den Augen gewischt, hielt der Minibus vor unserem Hotel in Da Nang. Schon ein paar andere Reisende saßen drin – ein Paar aus Hanoi, zwei Schwestern aus Melbourne. Unser Guide Hien verteilte kaltes Wasser und lächelte, als hätte er sich richtig auf uns gefreut. Die Fahrt zu den Ba Na Hills dauerte länger als gedacht (so etwa 40 Minuten), doch wie die Stadt langsam in grüne Hügel überging, wirkte das überraschend beruhigend. Hinter mir zeigte jemand immer wieder kleine Schreine am Straßenrand – die hätte ich sonst glatt übersehen.
Die Seilbahn ist echt beeindruckend – lang und hoch, man spürt richtig, wie die Ohren beim Aufstieg in die Wolken knacken. Ich klebte fast die ganze Fahrt mit der Nase am Fenster und suchte nach Affen (leider ohne Erfolg). Oben angekommen, war es deutlich kühler als in Da Nang – fast schon frisch, mit Nebel in der Luft und einem Duft nach nassem Stein und Kiefernnadeln. Hien führte uns direkt zur Golden Bridge. Die riesigen Hände aus Stein sind in echt noch beeindruckender und verwitterter als auf den Fotos. Wir machten gegenseitig unbeholfene Fotos – ich versuchte locker auszusehen, was wohl nicht ganz geklappt hat.
Danach schlenderte ich ein bisschen alleine los, dem Klang von Musik folgend, der von weiter oben kam. So landete ich im französischen Dorf, das wie ein kleines Europa-Märchen wirkt – Kopfsteinpflaster, bunte Balkone mit Blumen und ein kleiner Platz, auf dem ein Mann Akkordeon spielte (er zwinkerte mir zu, als ich klatschte). Das Mittagessen war freiwillig, aber wenn man Hunger hat, lohnt sich das Buffet mit seiner riesigen Auswahl. Ich setzte mich zu Li aus unserer Gruppe, die mich überredete, ein seltsames lila Dessert zu probieren, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.
Der Fantasy Park ist laut und ein bisschen chaotisch – überall Kinder, blinkende Lichter, Arcade-Spiele mit vietnamesischer Popmusik. Normalerweise nicht so mein Ding, aber irgendwie macht es Spaß, wenn man leicht schwindelig von der Höhe und dem Zucker ist. Bevor wir mit der Seilbahn zurückfuhren (die bergab noch schneller wirkte), machten wir einen kurzen Halt an der Linh Ung Pagode. Dort war es plötzlich wieder ruhig, nur Glockenklang und der Wind in den Kiefern waren zu hören. An diese Stille denke ich manchmal noch zurück.
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