Du schlenderst durch die historischen Gassen von Al Fahidi, fährst mit einer Abra über den Dubai Creek, probierst Street Food von Shawarma bis Kunafa und plauderst unterwegs mit Einheimischen. Freu dich auf bunte Souks, neue Geschmackserlebnisse (vielleicht auch auf deinem Shirt), Tee und Momente, die lange nachklingen.
Die Tour dauert insgesamt etwa 3 Stunden.
Ja, es sind Street Food Verkostungen wie Shawarma, Falafel, Hummus, Madhbi Hähnchen, Safrantee und Kunafa dabei.
Ja, du überquerst den Dubai Creek mit einer traditionellen Abra.
Wasserflaschen und lokale Tees sind im Preis enthalten.
Die Route ist rollstuhlgerecht, Babys können im Kinderwagen mitkommen.
Du erkundest das historische Al Fahidi Viertel, Bur Dubai Village, den Gewürzsouk und den Gold Souk.
Die Route führt am Dubai Museum im Al Fahidi Viertel vorbei.
In den Souks wird oft gehandelt, Bargeld ist also praktisch für Souvenirs oder Stoffe.
Dein Tag umfasst geführte Spaziergänge durch das historische Al Fahidi Viertel und lebhafte Souks, alle Street Food Verkostungen (Shawarma, Falafel mit Hummus, Holzkohle-Hähnchen Madhbi mit Reis), Safrantee und Wasserflaschen. Außerdem fährst du mit einer Abra über den Dubai Creek und hast viel Zeit, mit Händlern zu plaudern oder Fotos zu machen, bevor es zurückgeht.
Als ich das erste Mal durch Al Fahidi schlenderte, fiel mir sofort auf, wie das Sonnenlicht zwischen den alten Windtürmen und engen Gassen hindurchschlüpfte – alles wirkte viel ruhiger, als ich es von Dubai erwartet hatte. Unser Guide Ahmed winkte uns heran, um die rauen Steinmauern zu berühren (die sind selbst bei Hitze angenehm kühl) und zeigte uns kleine Sandelholzstücke in den Türen. Seine Art zu erzählen ließ einen automatisch langsamer werden und genau hinhören. Bei einem kleinen Teeladen machten wir Halt für Safrantee – ehrlich gesagt mochte ich Tee vorher kaum, aber der Duft mit Kardamom hat mich sofort neugierig gemacht.
Weiter ging’s über den Textilmarkt – überall Farben, Menschen, die in mindestens drei Sprachen gleichzeitig feilschten. Ahmed scherzte, mein „shukran“ müsse noch üben; eine Frau, die Schals verkaufte, lächelte und reichte mir eine Pashmina zum Fühlen. Die Tour durch das alte Dubai überraschte mich immer wieder: Mal schlüpfst du an einer Galerie vorbei, im nächsten Moment sitzt du schon auf einer Abra und überquerst den Dubai Creek. Das Wasser war geschäftig, aber irgendwie ruhig, nur die Holzboote glitten hin und her, während Möwen darüber stritten. Die kurze Fahrt bleibt mir im Kopf – die Brise roch nach Flusswasser und Kreuzkümmel vom nahen Gewürzsouk.
Zum Mittag gab’s Shawarma, so zart, dass es fast auseinanderfiel (ich hatte Sauce auf dem Shirt – hat sich gelohnt), dazu knusprige Falafel mit samtigem Hummus, ganz anders als das, was ich sonst kenne. Wir probierten auch Madhbi – Holzkohle-Hähnchen auf Reis – und zum Schluss schmolz der Kunafa förmlich auf der Gabel. Ahmed erzählte, dass jeder Stand seine eigene Geschichte hat; er kannte die Hälfte der Händler persönlich. Irgendwann merkte ich, dass ich mein Handy komplett vergessen hatte.
Zum Abschluss ging’s zum Gold Souk – grelles Licht spiegelte sich in den Schaufenstern, Gold soweit das Auge reicht. Nach all den verwinkelten Gassen und stillen Innenhöfen wirkte das fast unwirklich. Schmuck ist eigentlich nicht mein Ding, aber Familien beim Aussuchen von Hochzeitsgeschenken zuzusehen, war irgendwie berührend. Bei dieser Dubai Old Town Tour bekommst du viel mehr als nur Essen oder Fotos – das gemeinsame Essen mit Fremden an einem Ort voller Geschichten bleibt lange im Herzen.
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