Steig an Bord eines Luxus-Katamarans in der Dubai Marina für eine Abendfahrt mit Buffet vom Millennium Copthorne Hotel, Live-Tanoura-Tanz, Trommelshows und optionaler Open Bar. Vorbei an Palm Jumeirah und Ain Dubai spiegeln sich die Lichter der Stadt im Wasser – ein Abend voller Lachen, gutem Essen und unvergesslichen Momenten.
Ja, das internationale Buffet bietet auch vegetarische Optionen.
Alkohol ist nur im Open-Bar-Paket enthalten; sonst gibt es alkoholfreie Getränke.
Die Tour dauert etwa zwei Stunden vom Einsteigen bis zur Rückkehr zur Dubai Harbour Marina.
Ja, mit Tanoura-Tanz, Darbuka-Trommeln, Gesang und DJ-Musik.
Ja, Familien sind willkommen; für Babys und Kleinkinder gibt es Kinderwagen oder spezielle Sitzplätze an Bord.
Nein, der Check-in erfolgt direkt an der Dubai Harbour Marina, Gate FA04.
Ja, es gibt ein offenes Oberdeck und ein klimatisiertes Unterdeck für den Komfort der Gäste.
Ja, die Route führt an beiden Sehenswürdigkeiten vorbei.
Dein Abend umfasst reservierte Sitzplätze auf einem Luxus-Katamaran ab Dubai Marina, ein internationales Buffet vom Millennium Copthorne Hotel (inklusive vegetarischer Gerichte), unbegrenzte Softdrinks oder Premium-Getränke bei Open Bar, ein Begrüßungsgetränk, lebhafte Unterhaltung mit Tanoura-Tanz und Trommelshows – während du an Palm Jumeirah und Ain Dubai vorbeisegelst und am Ende des Abends zum Hafen zurückkehrst.
Wir stiegen gerade auf den Katamaran in der Dubai Marina, als die Lichter der Stadt langsam erwachten. Die Crew begrüßte uns mit einem erfrischenden Begrüßungsgetränk – etwas zitroniges, glaube ich – und zeigte uns unsere Plätze auf dem offenen Deck. Um uns herum summte es vor Stimmen: Familien, Paare und Freunde, alle gespannt auf das, was kommt. Unser Guide (ich glaube, er hieß Ahmed?) lächelte, als meine Freundin „shukran“ sagte, und gab ihr einen Daumen hoch. Sofort fühlte es sich entspannt und herzlich an.
Kaum hatten wir abgelegt, öffnete das Buffet, und alle stürmten direkt darauf zu – ich natürlich auch. Es gab gegrilltes Fleisch, Salate mit Granatapfelkernen, eine cremige Spezialität, die ich nicht benennen kann, aber gleich zweimal nachnahm, und Desserts, die fast zu schön zum Essen aussahen. Wer das Open-Bar-Paket bucht, bekommt ständig Nachschub – ich bei Wein, mein Partner bei etwas Stärkerem. Oben war es warm, aber nicht drückend; wer lieber klimatisiert sitzt, kann unten Platz nehmen, aber ehrlich gesagt ist die Brise an Deck viel angenehmer – außer vielleicht im August.
Während wir an Palm Jumeirah und Bluewaters Island vorbeiglitten, zeigte jemand auf Ain Dubai – das riesige Riesenrad, das im Dunkeln leuchtet. Immer wieder standen Leute auf, um Fotos zu machen; ich beobachtete lieber. Dann starteten die Live-Shows: zuerst ein Tanoura-Tänzer, der in bunten Schichten wirbelte (wie die bloß nicht schwindelig werden?), dann ein Darbuka-Spieler, dessen Hände so schnell über die Trommel flogen, dass es fast hypnotisch wirkte. Es gab auch Gesang – englische Popsongs gemischt mit Hits aus Hindi und Arabisch – und irgendwann klatschte fast die halbe Gruppe im falschen Takt mit. Niemand störte sich daran.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lachen und mich so entspannt fühlen würde, während wir durch diese gläserne und stählerne Kulisse schipperten. Die Crew war nie aufdringlich, aber immer zur Stelle, wenn man etwas brauchte – sei es ein Getränkenachschub oder der Weg zur überraschend sauberen Toilette. Als wir schließlich zurück zur Dubai Harbour Marina kamen, fiel mir auf, dass ich den ganzen Abend kaum aufs Handy geschaut hatte. So etwas passiert mir selten.
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