Spüre den Adrenalinkick, wenn du auf einer Jet Ski Tour am Burj Al Arab in Dubai vorbeirauschst, begleitet von zertifizierten Guides. Mach kostenlose Fotos während der Fahrt, genieße danach Kaffee am Ufer und probiere Kajak oder Paddleboard für noch mehr Abenteuer. Die Stadt vom Wasser aus zu sehen, ist ein Erlebnis, das hängen bleibt.
Die Tour dauert 30 Minuten auf dem Wasser rund um Burj Al Arab und die Sheikh Islands.
Ja, während der Fahrt bekommst du kostenlose Fotos und Videos.
Ja, zertifizierte DMCA-Instructor begleiten dich für deine Sicherheit.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Du nutzt neue Yamaha Jet Skis mit Bluetooth-Soundsystem und bekommst Sicherheitsausrüstung.
Ja, Umkleiden, Duschen und sichere Schließfächer stehen bereit.
Babys dürfen mit, wenn sie auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; spezielle Babysitze sind vorhanden.
Ja, nach der Fahrt kannst du kostenlos Kajak oder Paddleboard für zwei Personen nutzen.
Dein Erlebnis umfasst 30 Minuten auf leistungsstarken Yamaha Jet Skis mit Bluetooth-Audio rund um Burj Al Arab und Sheikh Islands, begleitet von zertifizierten Guides für maximale Sicherheit. Während der Fahrt bekommst du kostenlose Fotos und Videos. Am Ufer erwarten dich kostenloses Wasser, Kaffee oder Tee. Außerdem kannst du mit einer Begleitperson Kajak oder Paddleboard fahren. Duschen, Umkleiden und sichere Schließfächer sind ebenfalls inklusive, damit du erfrischt nach Hause gehst.
„Siehst du die Kurve? Lehne dich rein – vertrau mir!“ rief unser Guide Ahmed über den Motor, als wir vom Strand in Dubai ablegten. So schnell war ich noch nie auf einem Jet Ski unterwegs (Yamaha 1800cc, sagte er – klang beeindruckend). Das Wasser war warm, doch der Wind schlug scharf ins Gesicht. Ich roch Salz und eine leichte Süße von einem Café in der Nähe – oder vielleicht war das nur mein Herzklopfen. Einige andere Fahrer waren auch unterwegs, meist Einheimische, die lachten und für jemanden am Ufer posierten.
Wir fuhren nah am Burj Al Arab vorbei – vom Wasser aus sah das Gebäude noch surrealer aus, all das Glas und die weißen Rundungen, die die Sonne einfingen. Ahmed drosselte das Tempo, damit wir Fotos machen konnten (er bestand darauf, meine „beste Seite“ zu erwischen – ob ihm das gelang, weiß ich nicht, aber ich fand die Mühe nett). Über die Bluetooth-Lautsprecher am Jet Ski spielte er Musik. Nicht das, was ich erwartet hatte, aber ehrlich gesagt half es mir, etwas zu entspannen. Die Sheikh Islands waren in der Ferne zu sehen; wir sind nicht ganz hingefahren, aber nah genug für einen guten Blick.
Danach fühlten sich meine Arme wie Wackelpudding an, und ich setzte mich kurz in den Sand. Jemand reichte kleine Pappbecher mit Kaffee – stark und fast schokoladig im Geschmack. Ein Paar aus dem Libanon probierte Kajaks aus, während ihre Kinder in der Nähe planschten. Direkt neben den Schließfächern gibt es eine kleine Umkleide, wo man seine Sachen sicher ablegen kann (das beruhigt mich immer). Als ich mich später unter der Dusche abspülte, schmeckten meine Lippen noch salzig. Ich denke immer noch an den Blick auf Dubais Skyline von dort draußen – da bekommt man richtig Lust, es nochmal zu machen.
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