Du wanderst auf ruhigen Pfaden durch das Geysirbecken von Yellowstone, erlebst Old Faithful aus besonderen Perspektiven, teilst Geschichten bei einem Picknick und entdeckst wilde Quellen mit einem lokalen Guide, der jeden Pfad kennt. Freu dich auf echte Momente: Lachen, Stille, Schwefelduft – und Erinnerungen, die bleiben.
Die Tour umfasst etwa zehn Kilometer und dauert rund sechs Stunden.
Die Wanderung beginnt am Biscuit Basin Trailhead in Yellowstone.
Ja, ein herzhaftes Picknick ist während der Tour inklusive.
Ja, Old Faithful bricht an verschiedenen Aussichtspunkten entlang der Runde aus.
Ja, bei einem kurzen Stopp im Old Faithful Inn kannst du die Toilette nutzen.
Ja, unterwegs trifft man oft auf Bisons oder mit etwas Glück sogar Bären.
Der Guide stellt Rucksäcke, Bärenspray, Trekkingstöcke, Snacks und Mittagessen – zieh dich wetterfest an.
Die Wanderung hat etwa 150 Meter Höhenunterschied mit einigen Auf- und Abstiegen auf Pfaden und Stegen.
Dein Tag startet mit heißem Kaffee oder Tee am Biscuit Basin Trailhead, dazu gibt’s Morgensnacks und ein herzhaftes Picknick (auch mit speziellen Ernährungswünschen). Du kannst bei Bedarf Rucksäcke, Ferngläser zum Wildtier- und Geysirsichten sowie Trekkingstöcke nutzen – und dein Guide trägt für die Sicherheit während der zehn Kilometer Bärenspray bei sich.
Ich gebe zu, ich war ein bisschen nervös, als wir am Biscuit Basin Trailhead losgingen – vielleicht lag es an der morgendlichen Kühle oder daran, dass wir mitten durch das Herz des Upper Geyser Basin wandern würden. Unser Guide reichte Kaffee aus (ein echter Lebensretter) und checkte, ob jeder Bärenspray im Rucksack hatte. Der erste Abschnitt war voller Dampf und seltsamer Gerüche – Schwefel, aber auch etwas fast Süßliches? – und irgendwo links hörte man leises Plätschern aus den Schlammtöpfen. Es fühlte sich an, als würde man über einen anderen Planeten laufen. Lange begegneten wir niemandem, nur ein paar Kolkraben hüpften über den Steg.
Nach dem Grotto Geyser – ein seltsamer Geysir, aus dem der Dampf seitlich zischt, als hätte er Geheimnisse – ging es auf den unbefestigten Pfad, und die Welt wurde ruhiger. Nur der Wind in den Lodgepole-Kiefern und ein Bison weit draußen im Gras, so groß, dass er fast unwirklich wirkte. Unser Guide Sam blieb immer wieder stehen, zeigte uns Wildblumen oder erklärte, dass das alles hier in einem Supervulkan liegt – faszinierend und ein bisschen unheimlich zugleich. Als Old Faithful schließlich ausbrach, sahen wir das zuerst von oben – nur wir und entfernte Stimmen, die von unten heraufwehten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so ruhig bleiben würde bei so einem berühmten Naturschauspiel; vielleicht lag es daran, dass wir nicht in einer Menschenmenge standen.
Das Mittagessen war einfach, aber perfekt: Sandwiches, Äpfel, Nüsse. Wir saßen auf warmen Steinen neben einer heißen Quelle, die bei jedem Sonnenstrahl ihre Farbe änderte. Ich versuchte, ein Foto zu machen, aber der Dampf beschlug ständig mein Objektiv. Sam erzählte Geschichten von frühen Entdeckern, die sich hier verlaufen hatten – kein Wunder bei all den verschlungenen Pfaden und plötzlichen Wasserfontänen. Der kurze Stopp im Old Faithful Inn war willkommen (die Toilette fühlte sich nach der Wanderung wie Luxus an), aber ich blieb gerade lange genug, um den Duft von Kiefernharz und altem Holz am riesigen Kamin zu genießen.
Am Ende unserer zehn Kilometer langen Rundwanderung zurück zum Biscuit Basin waren meine Beine müde, aber ich hätte fast weitergehen können – Yellowstone hat etwas, das die Zeit vergessen lässt. Ich denke immer noch an den Blick über das Becken mit dem überall aufsteigenden Dampf; es fühlte sich an, als hätte man ein Geheimnis entdeckt, das die meisten nie sehen.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?