Erkunde Savannahs Historic District mit einem lokalen Guide, der „Midnight in the Garden of Good & Evil“ durch Geschichten und alte Fotos lebendig macht. Stehe vor dem Mercer Williams House, halte an Orten, an denen echte Figuren lebten und ihre Pläne schmiedeten, und genieße ruhige Momente unter spanischem Moos. Am Ende fühlst du dich seltsam verbunden mit den Geheimnissen Savannas.
Ja, alle Bereiche und Wege dieser Tour sind rollstuhlgerecht.
Nein, wir bleiben vor dem Mercer Williams House stehen; Innenbesichtigungen gibt es separat.
Ja, während der Tour machen wir Halt im Forsyth Park und erzählen Geschichten zu den Buchfiguren.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können mitgebracht werden.
Ja, dein Guide zeigt während der Tour authentische Fotos von Personen aus dem Buch.
Die Strecken sind kurz und für alle Fitnesslevels gut machbar; die Gehzeit ist in der Gesamtdauer enthalten.
Ja, Assistenzhunde sind bei dieser Walking Tour willkommen.
Dein Abendprogramm umfasst einen geführten Spaziergang durch Savannahs Historic District mit Stopps an wichtigen Orten aus „Midnight in the Garden of Good & Evil“. Du hörst echte Geschichten hinter jedem Ort – wie dem Mercer Williams House Museum und Forsyth Park – und siehst originale Fotos der Menschen, die Berendts Buch inspirierten.
Das Erste, was mir auffiel, war, wie der Forsyth Park in der Dämmerung wirkte – nicht nur grün, sondern fast lebendig, als würde die Luft selbst all die Geschichten in sich tragen. Unser Guide Mark hatte diesen typischen, kräftigen Savannah-Akzent und eine Angewohnheit, mitten im Satz zu pausieren, damit wir folgen konnten – oder vielleicht damit die Zikaden die Stille füllen. Er zeigte auf eine Bank, an der angeblich Luther Driggers (eigentlich Maurice Fetzer Jr.) jeden Morgen frühstückte. Dieses Fleckchen live zu sehen, war irgendwie stiller als erwartet, als würde die Stadt uns kurz hinter den Vorhang blicken lassen.
Als Nächstes hielten wir vor dem Mercer Williams House Museum. Mark erzählte von Jim Williams und seinen Prozessen (vier Stück, ich hätte nicht gedacht, dass es so viele sind). Reingehen tun wir bei der Tour nicht, aber allein dort zu stehen, während er von Danny Hansford und Sonny Seiler sprach, machte den Ort irgendwie schwerer. Jemand aus der Gruppe fragte nach Minerva, und Mark grinste: Sie hätte bestimmt ihre Meinung zu all den Leuten, die durch ihre alten Ecken schlendern. Das spanische Moos über uns streifte immer wieder meine Schulter – seltsam beruhigend.
Es gab auch Fotos – echte, keine Filmszenen. Mark zeigte uns ein Bild vom Haus von Joe Odom und lachte, als jemand versuchte, „Drexel“ wie ein Einheimischer auszusprechen (ich hab’s gar nicht erst versucht). Wir liefen an Helen Drexels Haus vorbei (Serena Dawes, falls du an den Film denkst), und ich fragte mich, wie es hier wohl war, bevor das Buch all die Leute hierher lockte. Kinder sausten mit ihren Rädern vorbei, irgendwo duftete es nach gebratenen Zwiebeln – dieser Geruch erinnert mich immer an laue Sommerabende.
Am meisten beschäftigt mich noch der letzte Halt im Forsyth Park – Mark erzählte von William Simon Glover und dem Hund Patrick, wie selbst kleine Details aus „Midnight in the Garden of Good & Evil“ hier nachhallen. Es geht nicht nur darum, berühmte Häuser zu sehen, sondern eher darum, durch Erinnerungen anderer zu spazieren, bis sie sich fast wie deine eigenen anfühlen.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?