Erkunde Savannahs geheimnisvolle Gassen mit einem lokalen Guide, nutze echtes Geister-Equipment wie Spirit-Ruten und EMF-Detektor und höre unverfälschte Geschichten von Orten wie dem Mercer Williams House Museum und dem Colonial Park Cemetery. Freu dich auf Gänsehaut, Lacher und vielleicht eine Botschaft aus einer anderen Welt – plus einen beruhigenden Segen zum Abschluss.
Die Tour dauert etwa 2,5 Stunden und führt über rund eine halbe Meile.
Ja, die Teilnehmer nutzen EMF-Detektoren, Spirit-Ruten, Spirit-Boxen, Laser-Gitter, Taschenlampen, Katzenkugeln und mehr.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und für Kinderwagen geeignet; Babys können im Kinderwagen oder Tragetuch mitkommen.
Die Touren beginnen um 19:30 Uhr an ausgewählten Abenden, je nach Route (Mittwoch/Freitag für Wright Square; Donnerstag/Samstag für Monterey Square).
Wichtige Stationen sind der Colonial Park Cemetery, Mercer Williams House Museum, Forsyth Park, Owens-Thomas House, Juliette Gordon Low Birthplace und mehrere historische Plätze.
Ja, am Ende jeder Tour wird ein Reinigungsritual oder Segen angeboten, um für Ruhe und Sicherheit zu sorgen.
Ja, die Tour findet bei jedem Wetter statt; bei Regen empfiehlt es sich, einen Regenschirm oder Poncho mitzubringen.
Dein Abend beinhaltet die Nutzung aller paranormalen Geräte – EMF-Detektoren, Spirit-Ruten, Laser-Gitter und mehr – unter Anleitung eines erfahrenen lokalen Geschichtenerzählers. Die Route führt zu den bekanntesten Spukorten wie dem Colonial Park Cemetery und dem Mercer Williams House Museum. Ein respektvolles Eröffnungs- und Abschlussritual sowie ein abschließender Segen gehören zu jeder Tour, bevor du zurück ins normale Nachtleben von Savannah gehst.
Hast du dich schon mal gefragt, ob die Geistergeschichten aus Savannah nur alte Legenden sind – oder steckt mehr dahinter? Genau das ging mir durch den Kopf, als wir uns am Colonial Park Cemetery mit unserem Guide trafen. Die Luft war feucht und leicht süß vom Duft der Magnolien – und ehrlich gesagt, schaute ich ständig über die Schulter. Unsere Gruppe war klein, nur acht Leute, was für so eine Nacht genau richtig war. Der Guide reichte mir einen EMF-Detektor und grinste: „Du wirst merken, wenn Alice Riley Hallo sagen will.“ Wer Alice Riley war, wusste ich da noch nicht. Das kam erst später, auf ihrem Platz, als eine seltsame Kälte über meinen Arm strich.
Wir schlenderten am Forsyth Park vorbei, während die Dämmerung hereinbrach und das spanische Moos tief genug hing, um fast dein Gesicht zu streifen, wenn du nicht aufpasst. Plötzlich vibrierte jemandes Handy und alle zuckten zusammen – sogar der Guide musste lachen. Am Mercer Williams House Museum knackte plötzlich das Spirit-Box-Gerät und es klang, als würde jemand „Tommy“ sagen. Zufall? Vielleicht. Oder doch nicht? Manchmal denke ich noch an diese Stimme, wenn es zu Hause still ist. Unser Guide erzählte uns von Jim Williams und den Ereignissen nach „Midnight in the Garden of Good and Evil“ – ohne etwas zu beschönigen. Manche Geschichten hier drücken schwer auf die Seele, man spürt es tief in der Brust.
Bei Owens-Thomas House probierte ich die Spirit-Ruten aus, stach mir aber meistens nur selbst in den Fuß (die sind schwieriger als sie aussehen). Li aus unserer Gruppe fragte, ob Geister von Touristen genervt sind – unser Guide meinte, manche schon, andere genießen die Aufmerksamkeit. Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Segen für alle, der nach all den Gänsehautmomenten überraschend beruhigend wirkte. Wir endeten bei Monterey Square unter alten Eichen, die irgendwie alles noch stiller machten. Ob ich jetzt an Geister glaube? Keine Ahnung. Aber Savannah bei Nacht bleibt definitiv unter der Haut.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?